Und die Moral der Geschichte … Ein Lied auf die Menschenwürde im Unternehmen

Gelöbnis auf das Grundgesetz

Gelöbnis auf das Grundgesetz

Der Mensch besitzt die Würde, frei zu denken und frei zu handeln. Es liegt allein an ihm selbst, wofür er sich entscheidet und ob er etwas aus sich macht. Kein schlauer Satz von mir, sondern eine Feststellung aus dem 15. Jahrhundert durch den Philosophen Pico della Mirandola. Immanuel Kant, nahm rund 300 Jahre später diese Philosophie auf und erweiterte diese um die Verpflichtung des Menschen, gut zu sein. Dabei steigerte er diese Frage auf das Gut-Sein-Sollen, um den Willen des Menschen. Nicht die Begabung, der Charakter noch günstige Lebensumstände sicherten das Gutsein, sondern allein der Wille. Diesen guten Willen müssen die Menschen befolgen und zwar als unverrückbares Gesetz. Eine Aufforderung nach dem kategorischen Imperativ (Aufforderung): „Handle stets so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

Das Gelöbnis auf das Grundgesetz

„Ich gelobe: Ich werde meine Dienstobliegenheiten gewissenhaft erfüllen und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland sowie die Gesetze wahren.“

Ein Gelöbnis durch Handschlag im öffentlichen Dienst auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bekräftigt.

Philosophie nur im Privatleben

Mag das Leben vielleicht nicht nur aus Philosophie bestehen, jedoch durchaus als Lebensbegleitung vorhanden sein, holt einen die reale Welt schnell wieder ein. Träumen kann man ja schließlich im Privatleben. Was interessiert dabei der Mensch als Mensch. Weiter gefragt: was interessiert ein Gelöbnis auf das Grundgesetz, wenn im horizontalen Bereich der Begriff der Achtung und der Menschenwürde gänzlich unbekannt ist und aus dem Opfer ein Täter wird.

Wer mit dem Strom schwimmt, wird kaum zum Außenseiter. Nicht auffallen um jeden Preis. Anders sieht es jedoch aus, wenn so gar auf einmal starke Persönlichkeitseigenschaften den Machtgewinn im Team, in der Leitung ein Risiko darstellen. Könnte sich in diesem Gebilde eine Angst vor Autoritätsverlust einstellen? Ist es eine Überschätzung des eigenen Egos, um einer Selbstreflektion aus dem Weg zu gehen? Vielleicht mag es aber auch das fehlende Wissen von Persönlichkeitsrechten eines Einzelnen und gegenüber des einzelnen sein.

Charakter, Stärke werden zum Tatbestand

So kann eine Spirale aus Pflichtverletzung der Vorbildfunktion, Ignoranz der Menschenwürde oder ein systematisches Treten auf Personen entstehen. Aufgrund der fehlenden Einsicht oder dem Mangel einer Selbsteinschätzung wird aus dem Opfer plötzlich ein Täter konstruiert. Nicht die vertikalen oder horizontalen Gründe gelten, sondern der Charakter, die Stärke des Betroffenen, als Mobbingopfer werden somit zum Tatbestand.

Vielleicht gilt aber auch das Prinzip nach Kant, wenn der Wille gut ist, dann ist auch die Handlung moralisch gerechtfertigt. Wille und Moral als Begriffe, die scheinbar wie Gummi anwendbar sind. Aber auch Begriffe, die insbesondere im Umgang mit Menschen und im Erwerbsleben selbstverständlich sein sollten. Darüber lässt sich nicht diskutieren. Das Erkennen von Konflikten und das Wissen um die (Vorbild)-Funktion, unabhängig der Position, ist ein zwingendes Muss. Die Ignoranz derer, kann Züge einer Menschenverachtung darstellen. Es gilt die grundsätzliche Anerkennung von Gleichwertigkeit ohne Bedingung. Das „Mensch sein“ muss reichen. Schweigen, Aussitzen, Schuldzuweisungen und die Umkehr vom Opfer zum Täter machen die eigentlichen Verursacher zu einer tragenden Rolle im System des fortführenden Mobbings.

Was interessiert da das Grundgesetz?



Kategorien:Arbeitsmarktpolitik, Kurioses in Altona

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12 replies

  1. Zitat: altonabloggt:
    „Da ich das System seit Beginn “kennenlernen” durfte, und ich genauso wie Sie ein kritischer Mensch bin, der vieles durchleuchtet, kann ich sagen, dass zu Beginn 2005 der Mensch noch im Vordergrund stand.“

    Ich kenne das System auch von Anfang an, und ich kann ihnen sagen: Es war von Anfang an ein ungeheuerliches Drangsalierungsregime, das von Heute auf Morgen Frühjahr 2004 eingerichtet wurde, Als „Mensch“ waren sie von Heute auf Morgen üblem Psychoterror und blanken Existenzängsten unterworfen, dagegen waren die bis dahin existierenden Arbeits- und Sozialämter reinste menschliche Hilfsorganisationen, die Menschlichkeit war von jetzt auf gleich abgeschafft. Keine Ahnung wo sie beschäftigt waren, da wo ich hin musste gab es nur noch diese meschenverachtenden „Sachbearbeiter“, die nur darauf aus waren, Knebelverträge, Sanktionen und Sinnlosmaßnahmen durchzuziehen, ohne Rücksicht auf irgendwelche Menschen.

    Das kann ich ihnen als wirklich Betroffener nur berichten, was hier sicherlich andere auch bestätigen können, daran gibt es auch nichts „von allen Seiten“ zu beleuchten, es sieht nur mal wieder im Nachhinein so aus, als ob es wieder mal „keiner gesehen hat“ oder „keiner will es gewesen sein“ oder „keiner hats gewußt“….kennt man ja aus der Geschichte….gerade der deutschen….

    Das Thema hier dieses freiwillig unterschriebenen Gelöbnisses geht mir als Betroffenen jedenfalls ziemlich gegen den Strich, schon in den 70er und 80er Jahren gab es die Sprüche: „am Werktor endet die Demokratie“…alles schön und gut und richtig….

    aber

    angesichts der wirklichen Hartz IV Problematiken (und darum dreht sich ja dieser ganze Blog) stellt so ein freiwilliges Gelöbnis für mich eine grobe Verharmlosung der wahren Zustände in diesem Land dar, wo Grund- und Menschenrechte der ärmeren Teile der Bevölkerung zunehmend mit Füssen getreten werden.

    Ich unterstelle nicht, das mit solchen „Anekdoten“ verharmlost oder relativiert werden soll, nur bin ich, wie sie ja selbst feststellen konnten, extrem mißtrauisch geworden, und gerade dort, wo sich scheinbar völlig kritiklos auf die Schultern geklopft wird, obwohl eigentlich noch nichts Konkretes erreicht worden ist, geschweige denn, das sich massenhaft BA-Angestllte mit ihnen solidarisieren würden.

    Nein, im Gegenteil, denn die BA geht schnurstracks weiter in Richtung Terrorregime, das sollte bei diesen ganzen Lobgesängen nicht außer acht gelassen werden, genauso wenig, wie sich die Betroffenen eher mal Gedanken darüber machen sollten, wie man sich untereinander solidarisiert, zu Behörden und Gerichten begleitet usw. usw., genauso, wie sie sich eher Gedanken über ihre Menschen- und Grundrechte machen sollten, wie sich mit Gelöbnissen zu Terrorregimen zu befassen.

  2. Was mir viel eher aufstößt:

    Dieses „Gelöbnis“ ist datiert auf 2006, also 2 Jahre nach Einführung von Hartz IV.

    Als Mitarbeiter dieses Systems sollte einem spätestens nach 2 Jahren aufgefallen sein, welcher Terror über die Hilfebedürfigen damit gekommen war.

    Es kann sich doch jetzt Niemand mehr damit rauszureden versuchen, Hartz IV wäre zu Anfang nicht so schlimm gewesen. Soll uns hier erzählt werden, Hartz IV wäre zu Beginn ein soziales Projekt gewesen, oder wie jetzt???

    Nein!!! Hartz IV war von Anfang an ein durch und durch übles Geschäft, allein schon an den bewusst herbei geführten langen Schlangen in den Arbeitsämtern abzulesen, mit denen angefangen wurde, die Betroffenen politisch und sozial zu stigmatisieren und an den Pranger zu stellen.

    Mich als Betroffenen interessiert Menschenwürde in Unternehmen erst mal überhaupt nicht, da geht man ja schließlich freiwillig hin, genauso, wie es Stasi-Spitzel oder KZ-Aufseher auch immer freiwillig getan haben.

    Was viel schlimmer ist, das in diesem Land für sozial Schwache keine Grund- und Menschenrechte mehr gelten.

    • Sehr geehrter Geronimo

      Vielen Dank für Ihre zahlreichen Kommentare. Das Gelöbnis ist von 2006, weil ich zu diesem Zeitpunkt bei der Stadt Hamburg eingestellt wurde. Im Jahre 2006 wurde das sog. „Fortentwicklungsgesetz“ eingeführt, was sehr stark zu den heutigen Verhältnissen geführt hat. Da ich das System seit Beginn „kennenlernen“ durfte, und ich genauso wie Sie ein kritischer Mensch bin, der vieles durchleuchtet, kann ich sagen, dass zu Beginn 2005 der Mensch noch im Vordergrund stand. Um das „Konstrukt“ in der vollen Realität zu begreifen, muss man alle Seiten kennen. Die von Außen, aber auch die von Innen. Sonst kann es zu einem einseitigen Blick kommen. Im seriösen Journalismus wird dieses übrigens auch getan und ein Muss. Es müssen immer beide Seiten angehört werden. Ich spreche hier von seriösem Journalismus und nehme gewisse Blätter raus.

      Auch bin ich der Meinung, dass alles, unabhängig von der Art, zu Beginn ohne Vorurteile angesehen werden muss. Sonst haben wir genau die Problematik, die wir nun z.T. in den Jobcentern haben. Der Umgang mit den Betroffenen im Schubladendenken: „Der faule Hartzer“, ohne zu sehen, wer und was steckt hinter dem Erwerbslosen.

      Das was hier aktuell geschieht, ist in meinen Augen eine Fortentwicklung der jahrelangen politischen Propaganda und wurde nicht erst durch die Agenda 2010 geschaffen, sondern schon viele Jahre zuvor – wenn nicht sogar Jahrzehnte. Die Agenda 2010 führt es nur erfolgreich weiter. Und die Leidtragenden sind ganz stark die Erwerbslosen, die Aufstocker, die Kinder, die Rentner, die Erwerbsunfähigen in den Grundsicherungsämtern und die Erwerbsfähigen. Auch diese können, ohne Ankündigung, morgen auf der anderen Seite des Schreibtisches sitzen. Nur fühlen die sich noch sehr oft sicher.

      LG

  3. Und hier noch eine kleine Anleitung, wie man vermeidet, gemobbt zu werden:

    Mein Sohn, hast du allhier auf Erden
    dir vorgenommen, was zu werden,
    sei nicht zu keck;
    und denkst du, sei ein stiller Denker.
    Nicht leicht befördert wird der Stänker.

    Mit Demut salbe deinen Rücken,
    voll Ehrfurcht hast du dich zu bücken,
    musst heucheln, schmeicheln, musst dich fügen;
    denn selbstverständlich nur durch Lügen
    kommst du vom Fleck.

    O tu’s mit Eifer, tu’s geduldig.
    bedenk, was du dir selber schuldig.
    Das Gönnerherz wird sich erweichen,
    und wohlverdient wirst du erreichen
    den guten Zweck.

    (Wilhelm Busch)

  4. Was die Ursachen und Verläufe von Mobbing angeht, würde ich gerne die Bücher von Heinz Leymann empfehlen. (kukst du amazon) Leymann ist der Pionier der Mobbingforschung. Seine Schriften sind seriös, sehr gut verständlich und lehrreich.

    Und natürlich die Klassiker der Gewissens- und Gewaltforschung – für Jobcentermitarbeiter sicher nicht uninteressant:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Milgram_Experiment
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford_Experiment

    Die Dynamik von Mobbing- und Ausgrenzungsgewalt werden hier sehr eindrucksvoll untersucht und demonstriert:

    http://www.diversity-works.de/workshops/blue_eyed_workshop/
    http://www.migration-boell.de/web/migration/48_368.asp

    Dazu gibt es eine brilliante Dokumentation, die anschaulich darstellt, was Ausgrenzung und Diskriminierung für die Gruppe und den Einzelnen bedeuten:

    http://www.diversity-works.de/workshops/blue_eyed_workshop/machtspiele_der_film/

  5. Zitat:

    „Der Mensch besitzt die Würde, frei zu denken und frei zu handeln. Es liegt allein an ihm selbst, wofür er sich entscheidet und ob er etwas aus sich macht. …“

    „Nicht die Begabung, der Charakter noch günstige Lebensumstände sicherten das Gutsein, sondern allein der Wille.“

    Das ist aber mißverständlich, was die Herren Philosophen da sagen.

    Da könnten die neoliberalen Christenmenschen und die „Seeheimer Partei Deutschlands“ auf den Gedanken kommen, diese Sinnsprüche als Rechtfertigung für das Fordern (Sanktionen) und Fördern (nochmal Sanktionen) der Arbeitslosen zu nehmen – fehlt es ihnen doch an „Eigeninitiative“.

    Oder als Begründung für Kürzungen, bei Sozialtransfers und Bildung zum Ausgleich von Benachteiligungen finanziell Unterpriveligierter. Schließlich zählt allein der Wille.

    Vielleicht sollte man noch mal betonen, dass Pico della Mirandola und Kant, hier über den Charakter des Menschen sprechen, also sein ethisches Handeln und Mitgefühl, und nicht über den ökonomischen Erfolg oder gesellschaftlichen Status des Einzelnen.

    • Genau. Sonst sind wir nämlich ganz schnell bei dem neoliberalen Dogma: „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“.

  6. Bescheidenheit ist eine Zier – doch weiter kommt man ohne ihr.
    Das Gleiche scheint es mit der Würde oder Würde im Amt zu sein. Zumindest dann wenn man ein
    Hartz-Amt oder eine angegliederte Behörde oder einen beauftragten Träger betreiben will. Als
    Grundvoraussetzung dazu jemandem seine Würde zu belassen auch wenn man diese nicht respektieren
    mag ist wohl unbestritten das Vorhandensein eigener Würde zu benennen. Scheinbar liegt es aber
    nicht in der Absicht der das SGBII-vertretenden Stellen etwas davon in den Alltag der Hilfesuchenden
    einzubringen, respektive mindestens aber dort zu belassen.
    Scheinbar fern aller Werte und würdevollen Absichten sammeln diese Stellen Leute und verloben
    diese auf ein Buch dessen Inhalt gleich zu allererst etwas benennt das von diesen gesammelten
    Ausführenden wohl so gar nicht nachvollzogen werden kann. Der Erfolg durch die wahren Absichten
    der Hartz-Gesetzgebeung wird nicht allzu lange auf sich warten lassen. Spätestens mit der Erkenntnis
    dass das Grundgesetz von den Alliierten gewollt und nicht einer Verfassung gleich vom Volk gewählt
    und gebilligt von den nachgefolgten Generationen von Politkern und die sie anleitenden Wirtschaftsgewaltigen nicht akzeptiert und schon gar nicht gewürdigt wird, werden die Gebeutelten von Hartz und Gier die Gegenwehr schon sinken lassen. So der feste Glaube der allzu gerne Würdelosen die ihre Schergen der Würdewohlnichtnachvollziehenkönner einsetzen um nach unten zu treten was das wider besseren Wissens nie endende Wirtschaftswachstum hemmt und über Zuhilfenahme der Würde und der Werte vielleicht noch einmal aufbegehrt und deshalb auch die ersten beiden Dutzend Artikel des ungeliebten und eher störenden literarischen Werkes aus grauer und sozial gerechter Vorzeit noch gleich hinterher.
    Das Lied auf die Menschenwürde singen wir zur Zeit und die wirkliche Moral werden wir erst noch kennen
    lernen wenn die Liebreizende dort vorne fertig ist zu intonieren was uns derzeit mehr als schwer macht
    den richtigen Ton zu treffen. Jedenfalls ist die Party noch nicht vorbei. Jedenfalls gibt es auch in den
    Reihen derer die sich unter sich glaubten Menschen denen Würde nichts Fremdes sonder mehr als eine selbstverständliche Grundlage allen Beisammenseins und menschlichem Mitander ist. Jedenfalls ist dieserhalb die Grundrechte verehrende Gesellschaft an sich und damit die bessere und gerechtere Welt noch nicht verloren.

  7. Was interessiert da das Grundgesetz?

    Dieses ständige Rumgereite auf dem Grundgesetz nervt. mein Vater sagte bereits 1970: „Das Grundgesetz ist das Papier nicht wert auf dem es geschrieben ist“.

    Das GG war also noch nie etwas wert. Das liegt einerseits am GG selbst, indem es oft (sinngemäß) heißt: Alles weitere regeln die Gesetze. Und diese Geswetze hebeln dann den entsprechenden Artikel aus.

    Andererseits ist das GG nicht justitiabel. Jeder kann es also brechen wie und wann er will, ohne eine Strafe fürchten zu müssen.

    Um die Wertlosigkeit des GG noch einmal zu potenzieren, haben die BVerfG-Richter gleich noch die völlig grundgesetzwidrige Möglichkeit geschaffen, JEDE Verfassungbeschwerde ohne Angabe von Gründen nicht zur Entscheidung abzulehnen, also nicht zuzulassen.

    Wenn aber die obersten Verfassungsrichter selbst das GG schon eklatant brechen, was soll dann das Geschreibsel überhaupt wert sein? NICHTS – ganz einfach!

    Der Souverän
    (der Einzige der die GG Werte herstellen könnte)

    • Sehr gut. Hier nur ein Beispiel:

      Zitat aus dem Grundgesetz Artikel 2 Abs.2 :

      „(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.“

      Diesen obigen Absatz muss man dreimal lesen um das verfassungskonforme Töten in der BRD zu verstehen.Das SGB II greift mit dem letzten Satz aus diesem Absatz 2 in das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit und in die Freiheit von Personen, die in der BRD leben, ein. Das Grundgesetz verwehrt mit dem eingreifenden SGB II das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Das SGB II tötet somit in Verbindung mit dem Grundgesetz verfassungskonform.

    • Stimmt, und dann pfeiffen wir doch gleich mit auf die UN-Menschenrechtserklärung, die immerhin nach 1945 für Frieden in Europa gesorgt hat, und auf der das Grundgesetz der BP Deutschland, unsere Verfassung, in weiten Teilen basiert – nach den Erfahrungen mit dem Terrorstaat namens NS-Deutschland.

      Zynischer Gruß
      Bernie

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