Ein durch das Jobcenter gebrochener Betroffener erzählt!

Bild: Armutsnetzwerk e.V.

Bild: Armutsnetzwerk e.V.

Hier veröffentliche ich einen Auszug eines Leistungsberechtigten aus einem Jobcenter in Hamburg. Die Aussagen sind geprüft und belegbar. Das Einverständnis liegt vor. Bericht wurde gegengelesen. 

Könnte es sein, dass diese Geschichte nur die Spitze eines Eisberges ist? Oder könnte es auch sein, dass solche Geschichten alltäglich sind und von dem her, viel zu wenig Beachtung finden? 

Der gesamte Ablauf kann auf dem Blog des Schreibers nachgelesen werden.

Meine Geschichte! So fing alles an!

Ende November 2008 kamen meine Frau und ich beide mit guter Qualifikation aus dem Ausland nach Deutschland, Hamburg zurück.

Vom Ausland aus suchten wir also eine Zweizimmerwohnung für 490 Euro Kaltmiete.

Wer in Hamburg in den vergangenen Jahren auf Wohnungssuche war, wird nachvollziehen können, dass es sehr schwer, sogar fast unmöglich ist, eine einigermaßen bewohn- und bezahlbare Wohnung zu finden. Sofort meldeten wir uns beim zuständigen Arbeitsamt in Hamburg arbeitssuchend.

Rund acht Tage später erhielten wir dann zum ersten Mal Post vom Jobcenter Hamburg-W. Man teilte uns mit, dass wir uns fünf Tage später bei einem Berufsförderungswerk in Hamburg zu einem Informationstag einzufinden hätten. Bei dieser Veranstaltung wiederum teilte man uns mit, dass wir dieses 14-tägige Training „freiwillig“ mitmachen müssen. Weiter teilte man uns mit, sollten wir dieses „freiwillige“ Training nicht mitmachen und den Vertrag nicht unterschreiben, müssten wir mit Sanktionen rechnen, bis hin zur vollständigen Versagung der Leistung.

Zwei Wochen später bekamen wir erneut Post vom Jobcenter Hamburg-W. Diesmal teilte man uns mit, dass uns die Kosten für Unterkunft und Verpflegung in voller Höhe bewilligt wurden abzüglich der 40 Euro für den Abstellplatz in der Tiefgarage. Was verständlich ist und womit wir leben können.

Zwischenzeitlich bekamen wir eine neue Leistungssachbearbeiterin. Im Oktober 2010 wurde unsere Miete um 20 Euro erhöht. Dies teilten wir der Leistungssachbearbeitung mit – und der Ärger begann.

Ziehen Sie innerhalb von drei Monaten um!

Man lud uns im Oktober 2010 zu einem Gespräch ein und teilte uns mit, dass unsere Kaltmiete in Höhe von 490 Euro nicht angemessen sei. Man forderte uns auf, innerhalb von drei Monaten eine neue Unterkunft zu finden, welche die Mietobergrenze von 441 Euro (Kalt) nicht überschreiten dürfe. Sollten wir innerhalb der vorgegebenen Zeit keine neue Wohnung finden, so würde die bisher gezahlte Miete um den Differenzbetrag gekürzt werden. Ich teilte mit, dass man uns im November 2008 nicht sagte, dass diese Wohnung unangemessen sei.

Auf meine Frage hin, wie meine Frau , die zu dieser Zeit schon unter starker gesundheitlicher Einschränkungen litt und ich alleine und ohne Hilfe einen Umzug bewerkstelligen sollten, sagte sie wörtlich:

“Herr …, das ist einzig und allein ihre Sache. Sie werden doch wohl Verwandte oder Freunde in Hamburg haben.”

Darauf ich: “Meine Frau und ich sind aus dem Ausland nach Hamburg gekommen. Wir haben hier weder Verwandte, Bekannte oder Freunde. Wir sind allein in Hamburg.”

Jobcenter: “Das ist ihre Sache.“ „Sie können mir doch nicht erzählen, dass sie bis heute noch keine Freunde oder Bekannte gefunden haben, die ihnen bei einem Umzug behilflich sein können. Außerdem haben sie doch Nachbarn, die sie fragen können, oder haben Sie diese auch nicht?”

Ich: “Wir leben hier von das bisschen Geld das wir vom Amt bekommen. Davon ist es uns nicht möglich am öffentlichen Leben teilzunehmen und so Bekanntschaften oder Freundschaften zu schließen.”

Jobcenter: “Ihre Frau geht doch einkaufen oder nicht? Da lernt man auch Leute kennen; und kommt mit Menschen ins Gespräch.”

Nach Ablauf dieser Frist von drei Monaten, bat ich die Sachbearbeiterin um ein erneutes Gespräch und teilte ihr mit, dass es meiner Frau und mir bis dahin noch nicht möglich gewesen war, einen angemessenen Wohnraum zu finden. Worauf sie antwortete, dass dies nicht ihr Problem sei und sie die Leistungen ab dem nächsten Monat kürzen würde.

…Gesagt getan. Sie kürzte die Leistung. Mein Widerspruch dagegen wurde vom Sozialgericht Hamburg abgewiesen. Ebenso meine Klage beim Landessozialgericht.

Sachbearbeitung lässt nicht locker

Im April 2011 bekam ich vom Jobcenter einen Brief, dass die Zulassungsstelle Hamburg ihr mitgeteilt hätte, dass ich auf meinen Namen einen PKW und ein Motorrad angemeldet hätte. Diese Vermutung teilte das Jobcenter auch meinem Insolvenzverwalter mit. Wodurch sich die Insolvenzeröffnung verschob. In wie weit dies die Datenschutzbestimmungen verletzt, bliebe zu prüfen. Durch eine Bescheinigung des Straßenverkehrsamts Hamburg konnte ich widerlegen, dass ich auf meinen Namen kein Motorrad angemeldet hatte. Dass ich auf meinen Namen einen PKW angemeldet hatte, entspricht allerdings der Wahrheit. Die Anmeldung auf meinen Namen war im Rahmen des niedrigen Schadenfreiheitsrabatts für einen guten Freund geschehen.

Weiterhin wurde durch die Sachbearbeitung des Jobcenters beim Bundeszentralamt für Steuern ein Kontoabrufverfahren veranlasst. Wie sich herausstellte, war dieses gesetzwidrig.

Im November bekam ich erneut ein Schreiben, dass wir anscheinend 18 Bankkonten und Depots hätten. Diese Auskunft entnahm das Jobcenter den Unterlagen des Bundeszentralamts für Steuern.

Hätte man hier vernünftig und gewissenhaft gearbeitet, hätte man sehr schnell herausgefunden, dass es sich hierbei nur um eine Verwechslung handeln konnte. Nun wurden wir aufgefordert unsere gesamten Kontoauszüge rückwirkend von 2003 in Kopie vorzulegen. Aufgrund dessen, dass nicht mehr alle Kontoauszüge vorhanden waren, wurde uns im August die gesamte Leistung gesperrt. Widerspruch erfolgte und diesem wurde entsprochen.

Des weiteren wurde ich aufgefordert Auskunft über Bareinzahlungen die aufs Konto gemacht wurden, zu geben. Es ist doch sicherlich jeden von euch schon einmal passiert, dass man Geld vom Konto abgehoben hat, später jedoch feststellten musste, dass noch die ein oder andere Abbuchung vom Konto geht die man vergessen hatte.

Im September 2011 bekam ich wiederum ein Schreiben. Dieses mal wurde ich aufgefordert zu erklären wie ich das Geld für die zu wenig gezahlte Miete, und den PKW-Abstellplatz (der angeblich plötzlich 100 Euro kosten soll), aufbringen würde.

Überprüfung meiner Internetpräsenz

Weiterhin bekam ich einen Brief, indem man mich aufforderte, meine außerordentliche Internetpräsenz zu erklären. Ich betreibe privat einen Blog. Eine Überprüfung meiner „Internetpräsenz“ wurde durch den Außendienst der Agentur für Arbeit durchgeführt.

Bei einem weiteren Gespräch mit dem Jobcenter, bat ich um die Anwesenheit des Vorgesetzten, welcher auch umgehend zum Gespräch erschien. Zum Schluss des Gesprächs sagte der Vorgesetzte, dass dann ja alles geklärt wäre und in Ordnung sei.

Das dachte ich zu dem Zeitpunkt auch.

Agentur für Arbeit - Hamburg (IHA)

Agentur für Arbeit – Hamburg (IHA)

Im März 2012 bekam ich eine Anhörung, in der ich die Bareinzahlungen auf mein Konto erklären solle. Nun agierte mein Anwalt. Trotz der Hilfe des Anwalts, erhielt ich eine Rückforderung in Höhe von rund 9444 Euro des Jobcenters wegen zu viel bezahlter Gelder. Einspruch erfolgte, wurde vom Jobcenter abgelehnt. Das Verfahren ist beim Sozialgericht Hamburg anhängig.

Nun erfolgte durch das Jobcenter eine Strafanzeige gegen uns: „Sozialleistungsbetrug.“

Weiterhin folgten schriftliche Aufforderungen, die Differenz zwischen der bewilligten Miete und der tatsächlichen Miete und deren Bezahlung zu belegen.

Und nun frage ich mich:

Es kann doch nicht sein, dass eine Sachbearbeiterin der Jobcenter hier mit zweifelhaften Mitteln, Verdächtigungen und Anschuldigungen versucht, uns in den Ruin zu treiben. Aus diesem Grund blieb mir nichts anderes übrig, als an die Öffentlichkeit zu gehen.

Quelle: Blog des Schreibers; Bilder: Armutsnetzwerk e.V., Inge Hannemann (IHA)



Kategorien:Hamburg, Jobcenter

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60 replies

  1. Hallo Leute. Ich hätte da auch mal eine frage an euch.

    Vorher möchte ich euch gerne etwas dazu erzählen wie alles gekommen ist.

    Als Kind wurde ich von einem unserer unscheinbaren netten Nachbarn sexuell missbraucht und gedemütigt. Ich habe eine ganze Weile gebraucht bis ich mich meinen Eltern anvertrauen konnte und sofort sind wir zur Polizei und haben eine Anzeige gemacht.

    Leider unglaublich aber wahr hat man mich anstatt den Kerl aus meinem gewohnten Umfeld heraus gerissen (angeblich zu meiner eigenen Sicherheit) und ich hatte über drei Monate keinen Kontakt zur meiner Familie (ausser Eltern), zu Freunde und Bekannte. Schon bald kamen die ersten Gerichtsverhandlungen bei dem der Kerl hätte ordentlich einen auf den Deckel bekommen müssen. Doch jedes mal wenn es darum ging das er bei der Gerichtsverhandlung erscheinen sollte, war er auf einmal in einer Klinik für Menschen mit Gheistigen Problemen oder im Krankenhaus weil er hier und da ein Wewehchen hatte und somit wurden die Verhandlungen immer wieder vertagt, bis ich irgedwann nach ganzen drei Jahren keine kraft mehr hatte und mich ganz zurück gezogen hab und nach Kanada ausgereist bin um den Mann der meine Kindheit kaputt gemacht hat nicht mehr sehen zu müssen und weil ich keinerlei vertrauen in unserer Justiz mehr hatte. Ich wollte nicht das mich diese Sache ein lebenlang begleitet.

    Im Ausland ging es wieder Berg auf. Ich hab einen gut bezahlten Job, nette Freunde, en netten Ehemann und keine schlechten Gedanken mehr im sinn. Bis ich irgendwann von der Realität eingeholt wurde und Schreiben aus Deutschland bekam die mich aufforderten sofor zurück zu kommen um an den noch kommenden Gerichtsverhandlungen anwesend zu sein, ansonsten müsste ich all die Gerichtskosten, meine Anwaltskosten und die meines Peinigers bezahlen. Die Flugkosten musste ich natürlich auch selber bezahlen auch wenn ich keinerlei Interesse hatte wieder zurück zu kommen.

    Nach 1 1/2 Jahren, vor drei Monaten bin ich also wieder zurück gekommen um bei den Verhandlungen dabei zu sein. Natürlich ist mein Mann auch mit gekommen um mir bei der ganzen Sache bei Seite zu stehen und geplant war eigentlich nur ein kurzer Aufenthalt bis die Verhandlungen um sind und dann wollten wir sofort wieder zurück fliegen. Sofort habe ich meinen Anwalt informiert über meine rückkehr und seit dem warte ich schon wieder das endlich mal etwas passiert. Unser gespartes ist mittlerweile weg und somit kam es das wir ALG2 bantragen mussten, da ich hier durch die ganzen Sache psychisch angeknackst bin (PTS) versuchte man mich in einer Maßnahme für Menschen mit Gheistiger und Körperlichen behinderung zu stecken. Auch mein Mann der kein deutsch Spricht sondern nur englisch wurde in einer Maßnahme gesteckt bei dem man mit ihm kleine Bildchen malt und Romme Cup spielt da keiner in dieser Maßnahme deutsch spricht und man nicht so wirlich dort weiss mit ihm umzugehen.

    Ich nahm kontakt auf zu meiner eigenen Psychologin auf und informierte meinen Case Manager das ich anstatt zu der Maßnahme zu gehen lieber in einer Tagesklinik gehe die mir helfen werden diese ganze Sache zu verarbeiten und bekam entsprechende Unterlagen die dies bestätigen.
    Er sagte mir das ich ihm diese Unterlagen zu kommen lassen soll.

    Dann hatte ich das glück das ich eine Treppe runter gefallen bin und drei Tage nicht laufen konnte. Da ich noch kein Telefon habe, habe ich meinen Casemanager sofort per E-Mail informiert das ich momentan Krank bin und Ihm die Sachen bringe sobald ich wieder auf den Beinen bin.
    Zwei Tage später hatte ich einen Schreiben im Briefkasten dass mein ALG2 100%ig gesperrt wurde für die nächsten drei Monate. Hab sofort da angerufen und unfreundlich wurde mir erzählt das man diese nicht mehr rückgängig machen könnte.

    Nun haben wir einen riesen Problem. Wir werden hier gehalten für Gerichtsverhandlungen die nicht statt finden um nicht 100.000de für jemanden zu zahlen der schon meine Kindheit kaputt gemacht hat und werden so mit abhängig vom Amt gemacht obwohl wir zuhause in Kanada keine hilfe benötigen und es kaum erwarten können wieder nach hause zu fliegen.

    – Meine Fragen sind…Kann das Gericht sagen das wir uns hier aufhalten müssen bis die Verhandlung endlich mal statt finden obwohl es uns hier nicht gut geht und wir noch nicht einmal gesagt bekommen wie lange sich das jetzt wieder hin zieht? (hab nichts noch mehr Jahre zu verschenken)
    – Darf das Amt einem das Geld sofort 100%ig sperren? müssen die nicht bei 10 oder 20 % anfangen so das man die Changse bekommt Dinge wieder gerade zu richten und der 100%igen Sperre zu umgehen?

    Ich danke euch so sehr wenn ihr mir hilfreich Antworten könntet.
    Bevorzugt auch über E-Mail: Westsiderin@gmail.com

    Danke

  2. Mit Sozialfaschismus ist keine rechtsstaatliche Demokratie zu führen bzw. aufrecht zu erhalten.
    Massenhaft überzogene Eskapaden von Amtswaltern gefährden den Frieden und die Gesundheit.

    Auch die Damen und Herren der Jobcenter (wie auch die der Sozialgerichtsbarkeit) haben sich an Grundgesetz, Völkerrecht, Gesetze, geltendes (Europa)Recht zu halten. Also, ich habe nicht einmal mehr Vertrauen zum Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, weil ich dort als Behinderter diskriminiert werde. Mir scheint es erforderlich zu sein, Hilfe aus dem Ausland durch Individualbeschwerden beim EU-Gerichtshof für Menschenrechte zu holen. Den kräftezehrenden Weg über die Verfassungsbeschwerde kann ich keinem Alg2-Bezieher (m/w) empfehlen, zumal es eine Menge Feinheiten dabei zu beachten gibt.

    Wem es noch nicht aufgefallen sein sollte, das HartzIV-EmpfängerInnen als Spielzeuge von Politik, Wirtschaft und Staatsmacht missbraucht werden, dem schlage ich vor, die CHARTA DER GRUNDRECHTE DER EUROPÄISCHEN UNION eingehendst zu studieren und sich seiner Verantwortung zu stellen. Ob vor dem Schreibtisch oder dahinter, jeder besitzt die staatsbürgerliche Pflicht sich und anderen gegenüber, Unrecht zu vermeiden bzw. mit Mut Unrecht gegenüber zu treten.

  3. Auch ich ( Schwanger, im 9 Monat )wurde mit meinem Sohn (4 Jahre) auf der Strasse gelassen…trotz Klagen keine Hilfe. Schmarotzer und Betrüger bekommen das Geld hinterher geworfen….Menschen die wirklich Hilfe brauchen werden abgelehnt! Dieses Land geht runter…. Es ist traurig, dass mein Grossvater für diesen Land sein Leben geopfert hat!

  4. Durch den Rechtsstaat habe ich alles verloren als Alleinerziehende Mutter ich bin über dreißig Jahre arbeiten gegangen durch hatte einen festen Job bei der Deutschen Post AG und verlor alles durch einen Schicksalsschlag 2009 mehr darüber in Facebook unter Angelika Pieper. Zunächst habe ich versucht mich Selbstständig zu machen die Agentur für Arbeit Lüneburg förderte dieses und musste die Gründungsschule besuchen als ich jedoch meine Selbsständigkeit angemeldet hatte gab es Schwierigkeiten mit dem Gründungszuschuss ich ging damit zur Presse der FAll wurde veröffentlicht in der LZ Lüneburg, zunächst meldete ich dann meine SElbstständigkeit wieder ab und wurde Harz 4 Empfängerin was sich die Herrschaften da oben erlauben geht gar nicht mehr Mensch ist man nicht mehr mit Harz 4 beginnt die Vereinsamung. Ich zog in eine größere Wohnung in Lüneburg und reichte alles vor dem Einzug ein, ich wartete und wartete 6 Wochen lang immer wieder wies ich darauf hin das die Wohnung noch renoviert werden müsste und keine Möbel darin standen, ich schlief auf den Fußboden und holte mir dabei eine schwere Erkältung mit Fieber endlich nach 6 Wochen gelang es dem Jobcenter mir Geld für die Renovierung und die Einrichtung zu zahlen über 700,00 Euro für die Renovierung mit Teppich kostete mir die Wohnung allein an die 600.00 Euro der REst für die Möbel, für meine Renovierung wurden ganze 29.00 Euro berechnet, Auslegware war nicht inbegriffen. Hat das noch was mit Menschenwürde zu tun frage ich mich!!! Lasst den Kopf nicht hängen wer das tut geht unter.. Schaltet den Fernseher vor WEihnachten aus und ignoriert die Feiertage denn einen Harz 4 Empfänger bleiben pro Tag knapp 4,20 Euro davon zieht man noch die Strom oder Gaskosten ab und das Telefon also ihr Politiker da oben wie soll das funktionieren
    schöne grüße aus Lüneburg. Angelika Pieper 01.11.2013

  5. In Deutschland kein Einzelfall eher die Regel.Es wird gedisst wo es nur geht. Es wird erniedrigt, zurechtgewiesen und man erhält Erzieherische Maßnahmen vom Sachbearbeiter.Ich habe gemerkt ,das jeh mehr man sich wehrt, einfach als Mensch behandelt werden möchte der nichts weiter möchte als sein „gutes Recht“, desto mehr scheinen es diese verlängerten Arme des Hartz4 Gesetzes , schon quasi zu genießen am längeren Hebel zu sitzen. Ich kann diese Menschen sehr gut verstehen die in einem Amt Amok laufen,keinen Ausweg mehr sehen und bei denen das Fass des ertragbaren einfach irgendwann bis zum überlaufen voll ist.

    • Ach ja, dass Verständnis habe ich im September 2013 verbal gegenüber einer Sachbearbeiterin telefonisch kund getan. Daraufhin wandelte sich Ihre Freundlichkeit und Ihr Verständnis
      (- Man hatte mir, von meinem Jobcenter aus, nicht richtig kommuniziert, dass am letzten Septemer-Freitag keine Besetzung und somit keine Sachbearbeitung stattfinden konnte. Ich hatte aber erwartet, persönlich Bargeld bzw. einen Scheck abholen zu können. Es wäre ja zu anderen Terminen nicht gerade der Weltuntergang gewesen, wenn ich nicht der Semesterbeitrag für meinen Sohn am Freitag schon um 1-2 Tage verspätet angewiesen werden konnte. Das habe ich dank einer früheren Nachbarin, die Grundsicherungsempfängerin ist, sogar noch hinbekommen. Sie lieh mir diese knapp über 230,- EUR, ich konnte das Geld am Montag zurückgeben. Mein Sohn hat seine Immatrikulation bekommen. Alles ist gut -)
      Aber nach diesem Satz, dass ich die Leute jetzt besser verstehen kann, die mit Waffen ins Jobcenter gehen, wurde mir mit kalter, strenger Stimme gesagt, dass ich mich auf dünnem Eis, auf sehr, sehr dünnem Eis bewegen würde. Ich sollte diese Art von Äußerung nicht noch mal machen. Sie versprach zwar, nach telefonischer Nachfrage im zuständigen Jobcenter – wo angeblich nur die Empfangsdame Dienst schob – mir Bescheid zu geben, was dort los ist, aber zurückgerufen wurde ich doch tatsächlich von einem Kollegen meines Sachbearbeiters, der wohl pflichtschuldigst Dienst tat, obwohl der Leiter des Jobcenters sogar nicht im Hause, sondern im Wochenende war. Dann wurde ich als die Dumme hingestellt, die blöderweise keine Vereinbarung mit dem zuständigen Sachbearbeiter getroffen hatte, weshalb jetzt auch nicht am Empfang ein Scheck lag. Und da die Computer es nicht taten, wäre da auch nichts anderes möglich, als auf Montag zu warten. Ihm rieb ich auch meine Gedanken zu solchem Vorgehen unter die Nase bzw. ins Ohr und er meinte auch, dass sich solche Äußerungen nicht gehörten, da es um Menschenleben ginge.
      Bei beiden Telefonpartnern habe ich zu bedenken gegeben, dass es tatsächlich um Menschenleben geht. Und in meinem Fall hatte ich ganz einfach Angst, nachdem andere Zulassungen zum Studium sozusagen abgelaufen waren, dass er womöglich in diesem Doppeljahrgang wegen der zu späten Überweisung des Semesterbeitrags seine einzige Zulassung zu seinem Wunsch-Studium verliert und die Immatrikulation nicht erfolgt. Bei anderen Hartz-IV-Empfängern geht es ja auch oft um elementare Zustände, durch die sie in eine Abwärtsspirale ein weiteres Stück nach unten gezogen werden.
      Offensichtlich sehen die Mitarbeiter der Jobcenter nur sich und ihre Komfortzone als Menschenleben, wir – Ihre Kunden und eigentlichen Arbeitgeber, weil ohne Arbeitslose keine Verwaltung – sollen einfach, als Hilfeempfänger, auch die Handhabung und Bearbeitung unserer Fälle hinnehmen und abwarten. Und wahrscheinlich noch dankbar sein, für den Luxus.
      Ich habe mich deshalb dermaßen aufgeregt, weil ich am Mittwoch dieser Woche telefonisch vereinbart hatte, dass ich am Freitag vorbeikommen wollte. Er wollte mir irgendeinen niedrigen Abschlag zahlen, worauf ich meinte, dass ich für alle fälligen Überweisungen mindestens 800,- EUR benötige. Besser wären allerdings 900 – 1000 EUR, worauf er meinte, dass könnte ich ja nochmal genau durchrechnen und wenn ich komme trägt er die Summe ein. Ich ging davon (allerdings ohne Nachfrage), dass mir das Geld immer erst am letzten Arbeitstag zusteht. Deshalb blieb ich auch am Donnerstag Zuhause. Und mein Sachbearbeiter meinte dann am Montag ganz unschuldig, er hätte doch gesagt, dass ich am Freitag nicht kommen könnte, weil er nicht da wäre. Falls er dies tatsächlich ausgesprochen haben sollte, muss er es in dem Moment in den Hörer geflötet haben, als ich mit meinem Sohn besprach, ob er am Freitag für mich die Treppen hochlaufen und den Scheck abholen kann, da ich selber diesen Weg nicht schaffe. Ich wusste nämlich, dass er am Freitag einen Zahnarzttermin hatte. Nach seinem o.k. nahm ich den Telefonhörer wieder ans Ohr und sagte, dass es am Freitag gut möglich ist, den Scheck zu holen und wir kommen dann morgens vorbei. Daran hätte er erkennen müssen, dass ich nichts mitbekommen hatte und den Sachverhalt eben ein zweites Mal erklären müssen. Hat er aber definitiv nicht, er zog es vor mich dumm gegen die Wand laufen zu lassen.

  6. Es wird immer schlimmer!!! Habe auch gerade diesen Weg vor mir, Umzug in spätestens 6 Monaten oder ????
    Am besten man nimmt sich den Strick!!!! Dann freut sich das Jobcenter, die Regierung die diesen Mist geschaffen hat, doch ich hab meine Ruhe!

  7. Mein „Einzelfall“ ist diesem „Einzelfall“ sehr ähnlich – insbesondere die perfiden Mobbing-Instrumente der Jobcenter, also der Regierungen seit Schröder-IV sind die selben: „Mein gesammeltes Unrecht“ findet sich auf – http://kulturbuendnis.wordpress.com – Meinen Erfahrungsbericht überarbeite ich derzeit. ich habe mir angewöhnt nur begrenzte Zeit daran zu arbeiten. Die Strafanzeige vom Jobcenter läuft seit Ende 2009 gegen mich, dem Jahr meiner „Existenzgründung“, die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Ich habbe mich deshalb (auch aus gesundheitlichen Gründen) entschlossen, die geplante „Existez“ Ende 2012 aufzugeben und in den „unfreiwilligen, sogenannten Vorruhestand“ zu gehen – als Rentner mit notwendigem Zusatzjob.

  8. Ich komme soeben vom Jobcenter (das 4.Mal!!) und könnte Amok laufen! Mein Antrag wurde mal wieder mit der Begründung abgewiesen, dass benötigte Unterlagen fehlen. Letzte Woche erzählte mir eine andere SB, dass sie die Umsatzübersicht meines Kontos benötige. Die habe ich besorgt. Heute erzählt mir die andere Tussi, dass sie damit nichts anfange. Sie benötige die Kontoauszüge, welche ich letzte Woche schon dabei hatte, womit die andere Tussi nichts anfangen konnte. Ich kann meine Miete nicht mehr bezahlen. Was soll’s, dem Jobcenter ist das doch scheißegal!! Lebensmittelmarken wurden mir angeboten, die ich voller Grollen dankend abgelehnt habe, mit der Begründung: „danke, aber ich habe glücklicherweise eine Freundin, der es nicht furzegal ist, ob ich vor die Hunde gehe.“

    Was ist mit diesem Land und seinen Bürgern geschehen?

    Ich wurde hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe mich hier sicher und gut behütet gefühlt. Ich habe 20 Jahre im Verlagswesen gearbeitet, habe meine Steuern und Abgaben gezahlt. Und nun? Jetzt soll ich der letzte Dreck sein, der am besten verrecken soll, da ich keinen Beitrag mehr leisten darf? Ich bin 43 Jahre alt.

    Ich hasse dieses Land, wo die Menschen brav ihrer “Mutti”-Merkel den Rücken stärken und arglos tun, ob dieser Ungerechtigkeiten! Egoisten, Denunzianten, Betrüger, Menschen, die sich korrumpieren lassen, allen voran die Bundesregierung, die bis heute das Anti-Korruptionsgesetz nicht unterzeichnet hat. Menschen, die sich schamlos bereichern. Es ist ekelhaft!
    Letztens wurde eine Studie zum Thema „Zusammenhalt“ veröffentlicht: Deutschland liegt nur im Mittelfeld. Wen wundert’s?

    Merke: in der Not wirst Du erkennen, wer wirklich zu Dir steht. Es werden nicht mehr viele sein.

    • Deutliche Worte! Lerne gerade, dass mein Freund aus Hamburg endlich eine Arbeitgeberin gefunden hat – eine Frau aus dem Har(t)z, macht sich bei den Anthroposophen wichtig und freut sich über ihren ‚Bauknecht‘ in Mecklenburg-Vorpommern. Ohne Wasser und Strom grillt er morgens seinen Kaffee im Kamin B-)

  9. Drei Wochen vergehen, dann droht das Duisburger* Jobcenter Evelyn* mit der möglichen Einstellung aller Leistungen, was dann auch die Abmeldung bei der Krankenkasse beinhalten müsse! Nicht nur fehlt auch dieses Mal wieder eine Unterschrift, sondern es wird sogar auf den Textbaustein „Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift wirksam“ verzichtet. Um es vorweg zu nehmen: die Angeschriebene reagierte wie folgt: sie reagierte nicht. Und es geschah wieder nichts, abgesehen von einer heftigen, ebenso rufschädigenden wie nahezu unbeweisbaren theatertauglichen Provokation eines Sozialdetektivs oder Außendienstmitarbeiters an der seit zwölfeinhalb Jahren täglich besuchten Supermarkt-Kasse am Rosenmontag (11.02.2013). Hierbei wurden detailliert auf ein in der Stadt sonst nicht bekanntes reales Hobby, hobbybegleitende fiktive und unterstellte Schwarzarbeit sowie derartig entstehende (ebenso wenig vorhandene) verschwiegene Reichtümer hinweisende Gesprächsinhalte des letzten Hausbesuchs (07.11.2011) mit einer passgenau auf den ein Jahr vergangenen Gesundheitszustand der Arbeitslosen bezogenen Information verquirlt, als angebliche und kaum jemals enttarnbare Ich-Botschaft dem ebenso drohenden wie aushorchenden Sozialdetektiv jedenfalls Sprecher zugeordnet und zwei Minuten lang lautstark in den Raum gestellt sowie mit der das Gespräch eröffnenden (!), also vorab informierten und beim Jagen, Spitzeln und Quälen rachsüchtig bis lüstern mitspielenden Supermarkt-Kassiererin durchdiskutiert.

    Von diesem heutzutage leider offensichtlich üblichen gehässigen Mobbing (Kassiererinnen) oder sogar behördlich gebilligten Stalking (die seit mehr als einem Jahr, jeweils kaum beweisbar, alle umliegenden Supermärkte bzw. Bäcker aufsuchenden Außendienstler bzw. Sozialdetektive) abgesehen geschah also nichts, bis auf ein drittes Schreiben zwei Wochen später, doch dazu weiter unten.

    Jetzt erst einmal zu Drohbrief Nummer zwei:

    http://jobresearch.wordpress.com/2013/03/20/jobcenter-will-ins-haus-nun-schon-der-dritte-drohbrief/

    – – –
    – – –

    Kim* blieb konsequent und reagierte gar nicht! Dann kam der vierte Drohbrief, von Hausbesuch gar keine Rede mehr, dafür zum ersten Mal die Anlage VE sowie einer dieser vom JC selbstgestrickten, skandalösen Fragebögen mit intimen jedenfalls datengeschützten Details zur Lebensführung, was sie beides ebenfalls nicht ausfüllte …

    Passiert ist Kim* wieder nichts – bis auf eine sofortige, ganz heftige Mobbing-Attacke durch die lokale Supermarkt-Kassierer-Szene, in welcher Kim* beim Einkaufen der täglichen Lebensmittel – ungebeten und überfallartig! – mit den Worten des Mitarbeiters an der Kasse: “Ich geb’ Ihnen jetzt was von mir dazu” ein Personalrabatt von 5 % eingeräumt wurde, womit man ihr seitens des Jobcenters, v. a. bei mehrfachem Vorkommen, Betrug hätte unterstellen können, nämlich die Entgegennahme von Geldern oder auch bzw. zusätzlich ein sexuelles Verhältnis mit dem Mitarbeiter an der Kasse sprich eine (weitere) “Partnerschaft” (juristisch gesehen natürlich Unsinn). Kim* hat den Kassenbon (Mitarbeiterrabatt 5 %) bis heute gut aufbewahrt, reagierte wenige Minuten später mit einem erneuten Betreten des Supermarkts und mit eindeutigem Protest gegen den aufgezwungenen Rabatt, unter Herbeiziehung der Filialleitung, und “durfte” den Differenzbetrag sofort nachzahlen (worüber sie leider keine Quittung hat).

    Wie auch immer, das Jobcenter lockt und blufft und droht, das Jobcenter verspricht, überlistet und schüchtert ein, alles durcheinander, hauptsächlich wohl, um die Erwerbslose / den Erwerbslosen gestresst zu halten und einzuschüchtern und um an neue “Informationen” zu kommen, die natürlich auch nur zur weiteren Repression dienen sollen bzw. zur weiteren Unterstellung von irgendeinem angeblichen Fehlverhalten.

    http://jobresearch.wordpress.com/2013/04/02/anlage-ve-nicht-ausfuellen/

  10. Erstaunlich locker kann dabei mit dem Datenschutz umgegangen werden. Das den Deutschen aus aus Drittem Reich und DDR nur zu gut bekannte Alibi des Dienstes an der guten Sache, schließlich gelte es, für ARGE und Jobcenter relevante neue Daten zu erheben und Sozialbetrug zu verhindern, beruhigt das restliche Gewissen. Und so wandern die Sozialdaten oder sonstigen, durch Berufsberater und Sachbearbeiter in mehreren Jahren klandestin eingesammelten Belanglosigkeiten oder Halbwahrheiten in Schriftform oder telefonisch an den Träger der Maßnahme einer Kaufmännischen Qualifizierung für Kaufleute, wo sie in “vertraulichen Gesprächen” an die Seilschaften der Dozenten und arbeitssuchenden Hilfswilligen ausgeteilt werden.

    Die derartig ganz besonders fürsorglich Überwachten sehen sich tage- und wochenlang andauernden Kaskaden von Anspielungen seitens der Dozenten und etlicher tuschelnder, vertraulich tuender oder auch mal unverfroren drohender Kursteilnehmer ausgesetzt. Die Andeutungen enthalten marginale der skandalöse Details aus Gesprächen mit ARGE-Sachbearbeitern der letzten Jahre in verblüffender Genauigkeit und werden offensichtlich dazu genutzt, um den männlichen oder weiblichen Arbeitslosen eines Vergehens bzw. einer Straftat zu überführen. Das Bildungszentrum maßt sich also an, als Strafverfolgungsbehörde tätig zu werden. …

    Das Großraumbüro ist demzufolge, Solidarität planmäßig minimierend und arbeitstechnisch bewusst unangenehm, in die beiden Untergruppen der Belauernden und Belauerten aufgespalten. Eine keineswegs schwache Minderheit von “ins Vertrauen gezogenen” Kursteilnehmern soll und wird den besonders überwachenswerten Mitkursteilnehmern, gleichsam Krümel für Krümel, Einzelheit um Einzelheit aus Lebensführung, Finanzbudget, Intimleben, und Bewegungsprofil entlocken. Was davon alles in den Personalakten wiederzufinden ist, nämlich vermutlich alles, sollte der Kursteilnehmer, so empfiehlt es sich, nach abgeschlossenem Kurs aufdecken und nach Kräften löschen lassen.

    http://jobresearch.wordpress.com/2012/03/17/thema-spitzeltaetigkeit/

    So jagt ihn doch und bringt ihn zur Strecke! … Stichworte Montpellier, Asperger, Peppenhoven, Wandergitarre und Baumfällung …

    http://jobresearch.wordpress.com/2012/06/11/montpellier-asperger-wandergitarre-wetterbericht/

    Eine Teilnehmerin im Großraumbüro und am selben Tisch sitzend, Entfernung zweieinhalb Meter, reckte sich auf, sah herüber, redete nicht mehr von Gehaltsabrechnung und Tabellenkalkulation, sondern wusste plötzlich eindeutig, sehr laut, patzig blökend und den Observierten anstarrend:

    “Mit Englisch und Französisch. Da kommt man durch Afrika. Mit beiden Sprachen. Durch ganz Afrika, das geht.”

    Der Sozialarbeiter ließ sich nichts anmerken. Tage später, jener Mitteilnehmer mit Vergangenheit im Fitness-Center stand auf (der störende kollegiale Smalltalk der letzten Minuten in seiner Saalhälfte kreiste um Kino oder Fußball), blickte feixend herüber und meinte überlaut:

    “Da soll es doch tatsächlich Leute geben, die genau wissen, wo sich in unserer Stadt die Tagesobdachlosen am liebsten aufhalten!”

    Wieder vergingen Tage. Ein Neuer im Hörsaal, unvermittelt das Thema wechselnd:

    “Nur wenige von uns haben gute technische Vorkenntnisse. Die können dann sogar Radios selber basteln. Sogar die Spulen selber wickeln für die Signalempfänger können sie. Radios selber bauen. Und die Spuulen seelber wickkeln.”

    Damit sei das Thema Spionageaffäre, soweit es den zwanzigwöchigen Kurs betrifft und die ziemlich totalitären Erlebnisse in ihm, für diesen Blog beendet. Datenschutz. Da fragt man sich: Was haben solche Daten in der Akte des Jobcenters zu suchen?

    Und welcher Hausleiter, Dozent oder JC-Mitarbeiter hat die Teilnehmer derartig detailverliebt in die Observation eingebunden, in einem heimlichen Gespräch regelrecht eingearbeitet, mit einem genauem Freibrief zur nennenswert gewalttätigen Provokation versehen und wohl auch zur weiteren Datenerhebung ermächtigt?

    http://jobresearch.wordpress.com/2012/07/18/entgrenzte-datenerhebung/

  11. Was sich manche Sachbearbeiter heutzutage heraus nehmen ist eine Bodenlose Frechheit. Ich selbst hatte mal ein ähnliches erlebnis, da wollte man mich auch fertig machen. Man hat bei den sogenannten amtsärztlichen Untersucheungen jedes Wort einfach umgedreht. Ich habe dann den zuständigen sachbearbeiter gesagt wenn dieser bericht nicht augenblicklich richtig gestellt wird, gibt es ärger seitens meines anwalts. Zunächst wollte man sich weigern. dann habe ich die Presse eingeschaltet und auf einmal ging es dann. Ich habe dem sachbearbeiter im beisein meines Anwalts, gesagt, sollten solche krummen dinger noch einmal gedreht werden, habe dies nicht nur rechtliche schritte zur folge. Auch wurde der Leiter informiert. dieser hat dann auch gehandelt. Seitdem habe ich keine probleme mehr mit denen, denn sie wissen was auf sie zukommt, wenn man versucht mich zu stritzen. Denn eines ist klar wer Wind sät wird sturm ernten. Und das was da in hamburg gelaufen ist ist eine sauerei ohnes gleichen. Die Bundesregierung hat das soziale System systematisch zerstört. Das haben wir alles Merkel und Co zu verdanken. Die brauchen sich ja keine sorgen machen. die verdienen ja ihre 10 Tausende Euro und erhöhen sich Diäten und schieben Milliarden ins ausland und Deutschland wird immer mehr ausgebeutet. Da wundert sich dann die Regierung das man rechts denkt. Meiner Meinung nach sollte man die gesamte regierung zurück schicken, bersonders die Merkel die gehört zurück ins Ossiland und die Mauer 500 Meter hörer gebaut und ne Glocke drauf. Sachbearbeiter von Ämtern sind ja eh der Meinung der hilfesuchende ist eh nur eim Schmarotzer und Penner. Aber wehe ein Ausländer kommt zu so einem Amt. der kriegt dann buchstäblcih alles in den Arsch geschoben. Kann man mal sehen das deutsche bei ämtern echt gearscht sind. ARMES DEUTRSCHLAND kann ich nur sagen.

    • kann nur zustimmen—

    • Mach doch die Glocke über Wessiland oder denkste die sind was Besseres? Glaubst Du Schröder und Co hätten es besser gemacht? Wer hat den Hartz4 eingeführt? Nicht die Merkel.Glaubst Du ,dass Du heute wonaders stehen würdest,wenn Deine dem Ossi gewünschte Glocke da wäre? Ich nicht. Ein Ossi

  12. Bei manchen JC-Mitarbeitern habe ich den Eindruck, dass sie sich aus persönlichen Gründen auf bestimmte Kunden eingeschossen haben, und dann ihren ganzen Handlungsspielraum ausschöpfen, um diese Kunden fertig zu machen.
    Es ist erwiesen,dass man hierzulande vom JC auf die pseudo-legale Art sozial demontiert werden kann. Im Grunde müssen hier die Gerichte greifen, bei denen Klage eingereicht wird, und zwar jeweils im Eilverfahren, denn vom gekürzten Regelsatz kann man keine langen Entscheidungszeiten überbrücken.

    Wenn man früher vom JC/Arbeitsamt die Leistungen gekürzt bekam, konnte man beim Sozialamt Überbrückungsgeld beantragen, um nicht hungern zu müssen. Das geht heute nicht mehr. Das soziale Netz wurde von der Regierung weitestgehend vernichtet, so dass nur noch Fragmente davon übrig sind.

    Wer heute vom JC sanktioniert wird, kann in eine Situation kommen, dass er seine Wohnung und sein Geld zum Leben verliert, ja dass er allen ernstes auf der Straße landet, wo er dann aber immer noch dieser Behörde zur Verfügung stehen soll. Ohne Wohnung, ohne sanitäre Einrichtungen zum Duschen, Wäsche waschen usw.., ohne Fahrgeld – so soll man dem Arbeitsmarkt dann zur Verfügung stehen.
    Wie stellt man sich da eine Vermittlung vor? Wer will denn jemanden einstellen, der bereits in der Gosse schläft?

    Ich frage mich auch, wie weit ein Mensch sanktioniert werden kann?
    Der ganze Regelsatz und die Miete kann verschwinden bis nichts mehr da ist. Man kann zwar Lebensmittelgutscheine bekommen, aber selbst hier frage ich mich, wie ein Obdachloser mit einem monatlichen Lebensmittelgutschein umgehen soll? Er muss quasi seine ganzen Lebensmittel für einen Monat auf einmal kaufen und mit sich rum tragen? Das kann doch alles nicht sein.
    Selbst Lebensmittelgutscheine auszugeben liegt *im Ermessen des Sachbearbeiters*. Man muss sie demnach nicht zwingend ausgeben bzw. erhalten.

    Was passiert, wenn jemand 100 % sanktioniert wurde, und danach die nächste Sanktion erlebt?
    Also noch eine Sanktion, wobei die 100 % dann überschritten werden? Würde man sich damit beim JC verschulden?

    Insgesamt ist bei mir angesichts dieser Hartz IV-Falle der Eindruck entstanden, dass man durch seinen Antrag auf Hilfe zum Lebensunterhalt das Eigentum einer Privatagentur wird. Wer nicht gehorcht, wer Fehler macht, muss mit seiner Vernichtung rechnen.
    Was macht eine alte Frau von 60 Jahren, wenn sie auf der Straße landet? Vermittelbar bleiben bis sie 67 wird? Wie bitte soll das funktionieren?

    Ich denke, die Regierung hat nicht die Absicht, an diesen menschenunwürdigen Verhältnissen etwas zu ändern. Arme Menschen, die unterm Lebenserhaltungssatz liegen, Rentner die aufstocken müssen, nicht vermittelbare Arbeitslose und einige andere Kategorien mehr, sind durch diese riesigen Löcher im einstmals sozialen Netz bis auf den Boden durch gefallen.
    Sie kommen weder auf den 1. Arbeitsmarkt noch können sie mit einem akzeptablen Leben innerhalb dieser Konsumgesellschaft rechnen. Wer draußen ist, soll draußen bleiben – so die Devise der Merkelregierung.

    Es mag für viele jetzt noch abstrus und völlig unmöglich klingen – aber ich warte darauf, dass man hierzulande wieder Arbeitslager einführt, wenn nicht sogar eine Euthanasiepille, die einem alternativ zum Hilfeantrag ausgehändigt wird. Vielleicht in 5 oder in 10 Jahren … Es brauchen nur ein paar Gesetze geändert zu werden, nur die richtigen Parteien im Bundestag Fuss fassen, dann wird hier wieder mit dem eisernen Besen ausgekehrt. Und die unteren Lohngruppen, die heute laut rumnöhlen *sucht Euch doch ne Arbeit*, werden garantiert keine Freude daran haben.

    • ups, entschuldigung, hier ist aus Versehen ein falsches Youtube-Video hinein gelangt. Vielleicht kann die Redaktion das löschen?? ANsonsten einfach entschuldigen und das richtige anschauen *gg*

      Das richtige Video ist hier:
      26.05.2013 HARTZ IV – WIE DER TOTALERPRESSUNG WIDERSTEHEN? MIT RALPH BOES

    • Einige JC-Angestellte scheinen sich tatsächlich auf bestimmte Kunden eingeschossen zu haben. Die werden dann regelmäßig vorgeladen (obwohl es weder einen Grund noch eine Änderung gibt), sie werden zum x-ten Mal der selben sinnlosen Maßnahme zugewiesen,obwohl bekannt ist,daß die dem Teilnehmer nichts bringt. Hingegen werden wirklich sinnvolle Sachen absichtlich verweigert oder hinausgezögert. Und natürlich wird mit schöner Regelmäßigkeit versucht,z.B. Minijobs kaputt zu machen,obwohl man dem Kunden gar keine Alternative anzubieten hat. Solche Diskrepanzen wie 400000 freie Jobs auf 6 Mio Erwerbslose sprechen eigentlich eine klare Sprache,daß der Spatz in der Hand besser sein sollte als die Taube auf dem Dach.

  13. Oh man .ich könnte auch eine unendliche Geschichte erzählen,aber ich verlier die lust dran und dann kommt die Wut und dann höre ich auf.Mir geht es fast genauso.Bin 2009 nach 7 jahren ausland wieder zurück nach Deutschland ( Hamburg,bin aber gebürtige Rheinland Pfälzer). Als ich das erste mal auf das Amt kam fragte man mich was ich hier wolle.Ich habe mich höfflichst entschuldigt und sagte ich bin Deutsche und würde gerne Hilfe bekommen.Dann ging es los.Wohnung fand ich keine Kreislauf „ohne wohnung keine Arbeit ohne Arbeit keine Wohnung, also habe ich mir eine Postadresse besorgt und fing auch noch im seben Monat an zu arbeiten.Ich mußte mir eine Fahrkarte von 72 € kaufen jeden Tag mind. 10 Std arbeiten ( imn Hotel als Zimmermädchen) .Am ende des monats bekam ich dann 182 € raus (habe alle tage gearbeitet ,bekam pro Tag 3,80€ für essen abgezogen,konnte aber nie essen ,wegen Zeitdruck.Am ende zog mir das amt auch noch Geld ab ich hätte zuviel verdient…..Naja habe dann bessere Arbeit gefunden und durch einen bekannten bekam ich eine Wohnung.3 Monate später kam meine Tochter aus dem Ausland zurück ,natürlich zu mir ,also eine BG,da meine Tochter erst 24 war und somit zur Mutter mußte(frage warumwerden nie die Väter hinzugezogen????Unser zuständiger Berater meinte wir sollen Klagen)(Lach).Also Tochter bei mir mein geld wurde angerechnet alles ok.dann gingen wir beide arbeiten .hatten es geschafft ohne amt.Doch nach einem halben jahr wurde ich arbeitslos ( war bei einer Zeitarbeit beschäfftigt (gibt es noch andere Arbeit????)Also fing alles wieder von vorne an. Nebenbei habe ich auch meinem Berater die Wohnsituation erzählt,aber keine reaktion.Unsere Berechnungen waren auch nie korrekt,aber da habe ich schon nach ein paar monate die Lust verloren.naja ,meine Tochter zog dann mit 26 Jahren aus ,aber da war mein Sohn(23) in der zwischenzeit schon gekommen .Wir hatten immer streß mit dem Amt,aber dann letztes Jahr ging es wieder los aber diesmal richtig.Meine Tochter wurde Obdachlos und sie kam für ein paar Tage zu mir ,außerdem stellte sie ihre Möbel bei mir unter.Zwei Tage später hatte ich Post von meinem Vermieter mit einer Mieterhöhung.(Meine Tochter wäre bei mir eingezogen)Ich habe versucht ihm zu erklären das das nicht so ist aber er wollte mehr kohle( dachte ich bekämer vom Amt mehr Geld und er wollte natürlich nicht ohne ausgehen).Ich sagte Ihm ich würde evtl. mehr Nebenkosten zahlen,wnn er endlich das Treppenhaus reinigen würde( Taubendreck ,Tauben kommen durch Flurfenster rein ,haben auf dem Speicher ein Nest usw.).Ich wohne unter dem Dach und vor meiner Haustür liegt Taubenkot.Ich habe auch das Amt darüber informiert,aber sie sagten nur ich soll mir eine neue Wohnung suchen,denn mittlerweile haben wir auch erfahren das mein Vermieter zuviel abkassiert.( Öra) .Also ging ich zum Mieterschutz habe dort alles vorgetragen .Im Oktober bekam ich dann die Räumungsklage (angeblich hätte ich die Miete nicht gezahlt).Habe ich auch Amt mitgeteilt ,keine Reaktion.Mein Vermieter hat nochmehr punkte aufgezählt (alles falsch) z. B. es wäre kein Taubendreck sondern wir würden unseren Hund in den Flur zum Gassi machen schicken.(Hundehaltung wäre verboten,hat aber selbst auch einen Hund,ausserdem hat er gewußt ,das mein Sohn einen Hund hat,ich mußte damals eine Genehmigung von ihm haben das mein Sohn hier einziehen darf.Naja hatten eine Gerichtsverhandlung ,wo er nicht erschien ,sondern nur sein Anwalt.Er hatte keinen einzigen Punkt zu beweisen ,wir ja.Wir hatten das Ortnungsamt hier ,die sahen auch den Taubenkot.Könnte ich auch nocheiniges erzählen aber dann gäbe es ein Buch.Jetzt bin ich seit Jahren auf Wohnungssuche .Gericht sagte er soll mir 2500 € zahlen un d ich würde zum 1.8 ausziehen.Natürlich wollte mein Vermieter das nicht,er wollte mir 3 monate Mietfreies Wohnen geben,aber das sehe ich nicht ein.Jetzt habe ich erfahren sollte ich wirklich das Geld bekommen müßte ich es dem Amt angeben und die würden es mir dann anrechnen?????Wieso die haben doch nichts gemacht,nicht mal nachgefragt ????Ist das wahr????Ich werde dies nicht tun ich werde auch da wieder einen Anwalt nehmen und Klagen????Wassoll das????Werde gerne noch mehr eerzählen aber ich bin jetzt wieder so genervt.Ich gehe sienstag wieder auf den Flashmop 12 Uhr vor dem Job-center .Ich hoffe es kommen mehr Leute .Wir müssen endlich aufstehen und was bewegen,ich hoffe ich habe einige mut gemacht.Schönen Sonntag!!!

  14. @Heinz: Dass manche Erwerbstätige angeblich weniger Geld zur Verfügung haben als manche Hilfeempfänger zeigt aber nur auf, dass die Löhne in D auf ein Maß steigen müssen, das es den Leuten erlaubt würdevoll zu leben (ohne extra Pfandflaschen sammeln zu müssen oder H4 Aufstockung zu beantragen). Sie fallen hier auf die miesesten Propagandasprüche der FDP ein

  15. schon alleine der Widerspruch das man für einen Umzug keine Freunde hat und völlig alleine ist und dann aber das Auto vom sehr guten Freund auf seinen Namen anmeldet. Da passt doch etwas nicht.

    • Hallo Thommy, nein kein Widerspruch. Nicht Freunde, sondern ein Freund. Der beim besten Willen keinen Umzug bewerkstelligen kann.

    • Freunde sind zudem nicht dafür da einen Umzug zu veranstalten – man kann sie fragen ob sie wollen. Aber wenn das AMT verlangt das man in eine neue Wohnung zieht, dann hat auch das AMT dies zu organisieren und zu bezahlen. Basta und Punkt!

  16. Ich habe den Artikel nun sehr genau gelesen und dabei festgestellt, daß es einige Ungereimtheiten von Seiten des Verfassers gibt! es ist nun mal Fakt, daß die „Hartz4“ Empfänger vom Geld der Steuerzahler leben. Es sei ihnen ja vergönnt, aber man kann dann doch verlangen, daß sie ehrlich sind und nur das „lebensnotwendige“ fordern. Inzwischen ist es aber so, daß ein ehrlich arbeitender Mensch sich weniger leisten kann, als mancher Hilfeempfänger.
    Wenn ich so die Kommentare lese, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß immer nur die anderen an meinem Elend schuld sind. Fehler bei sich selbst zu finden ist nicht in! Schuld sind immer nur die anderen!

    • Hallo Heinz, nach über 32 Jahre Arbeit vordere ich nicht, sondern ich bekomme das was mir von Rechtswegen zusteht. ich kann sagen, ich habe meinen Beitrag für die Allgemeinheit geleistet. Ich mache auch niemandem für meine Situation verantwortlich. Suche auch nicht die Schuld bei anderen. Für meine Krankheit kann niemand auch ich nicht.

    • Hallo Heinz, nach 40 Jahren Steuerzahler bin ich jetzt auch Harzi und ich verlange echt nur das Lebensnotwendige. Leider erhalte ich aber weniger als das Lebensnotwendige. Schuld daran ist allerdings ein verlogenes System und du solltest täglich in die Kirche gehen und eine Kerze anzünden damit du nie in den Genuß dieser „sozialen Wohltaten“ kommst.

  17. Tja, so geht es in der BRD-Treuhandverwaltung (Art 133 GG). Keine Richter nach Art 15 GVG, keine Bürger nach Art 25 GG, etc pp.
    Und nach dem 2+4 Vertrag gelten immer noch Teile des Besatzungsrechtes und eine friedensvertragliche Lösung ist nicht vorgesehen, bzw. kann durch die BRD nicht erfolgen, weil sie damals keinen Krieg geführt hat, von der heutigen illegalen Unterstützung von Angriffskriegen mal abngesehen.
    Wenn man blauäugig und allein ohne Zeugen/Kamera ins Job-Center fährt, willenlos eine vorgelegte Eingliederungsvereinbarung (welche eine privater Vertrag ist, da das JC, wie alles andere in diesem Nichtstaat privat ist) eingeht, muss man sich nicht wundern, wenn einem sowas widerfährt.
    Auch Jobcentermitarbeiter haben eine rechtliche Fürsorgepflicht (Beamte BBG §63), sowie sind nach BGB §839 bzw. §832 zur Haftung privat verpflichtet!!!
    Und ganz ehrlich, wer bei mir die Saat des Terrors sät, wird sie irgendwann auch ernten müssen.
    Hinzukommt, dass wer sich nicht an Recht und Gesetz hält, dieses auch nicht von seinem Gegenüber erwarten darf.

  18. Wie wäre es mit selber arbeiten, dann muss man sich nicht vom JC schikanieren lassen, ggfs. „nur“ von Chef und Kollegen und das evtl. täglich.

    • sehr sicher werden gleich Stürme der Entrüstung losbrechen, das ist in Deutschland ja nichts neues mehr – solange man anderen nach dem Mund redet ist alles i.O., nur was eigenes, evtl. sogar kritisches, das darf man nicht sagen.
      Trotzdem bleibt meine Frage so stehen. Denn wieso muss man 5 Jahre vom JC leben und dann noch meckern,dass die was von einem wollen.
      Die, die arbeiten, von denen will man jeden Tag was.

      • Man soll ja keinem Menschen Schlechtes wünschen, aber Ihnen wünsche ich, dass Sie einmal selbst in die Fänge dieser Mitarbeiter geraten.

      • @Carola, ich weiß nicht wie alt oder jung sie sind – aber egal ich gebe ihnen mit auf ihren Lebensweg. Vergessen sie nie, auch sie können alt und krank werden, auch sie können auf diese letzte Hilfe angewiesen sein und werden dann genauso wie viele andere der Willkür und Demütigung durch ein Amt ausgeliefert sein. Es sagt sich immer so leicht dahin, lieber arbeiten gehen als Leistung beantragen. Manchmal hat man überhaupt keine Wahl, es sei denn man beendet das irdische Dasein…. Ich bin selbst in einer sehr misslichen Lage. Nach fast 40 Jahren voller Berufstätigkeit wurde ich erst arbeitslos mit ALG 1 und fiel dann ohne Netz in Hartz 4. Obwohl ich 2 ordentliche Berufe habe und nicht motiviert werden muß, bekomme ich keine auch keine niedrig entlohnte Arbeit mehr – ich bin für diesen Arbeitsmarkt zu alt….
        Nach der bevorstehenden Zwangsverrentung reicht das Geld dann nicht mal mehr um die Miete zu zahlen. ich hoffe jetzt schon, daß das Flaschenpfand auf 50 Cent erhöht wird, damit ich mit Flaschensammeln mein Leben irgendwie fristen kann. Mittlerweile ist mein Auto 20 Jahre alt und meine Brille mit Klebeband zusammengeklebt. ich kann kaum noch sehen, aber für eine neue Brille reicht das Geld nicht. Lieber heute als morgen würde ich wieder arbeiten. Also seien sie nicht so hochmütig und denken sie daran, keiner weiß was die ukunft bringt.

        • Hallo Alexa55, es ist eine Schande was aus unserem Sozialsystem geworden ist. Menschen die wie du über 40 Jahre gearbeitet haben müssen Flaschen sammeln um zu überleben. Eine Schande ist das. Da kannst du nur froh sein, das du in einem grösseren Ort oder Stadt lebst. In einem kleinen Dorf haben die Menschen noch nicht einmal diese Möglichkeit.

      • Carola, das was Sie sagen ist nicht kritisch, sondern pures Propagandagefasel. Oder haben Sie eine Idee wie man ca 6 Mio Arbeitssuchende in ca 450.000 offene Stellen vermittelt? Erst informieren, dann schreiben!

      • Hallo Carola, hättest du meine Geschichte aufmerksam gelesen, dann hättest du vielleicht verstanden worum es geht. Hast du vielleicht schon einmal davon gehört, das es Krankheiten gibt wo es einen nicht mehr möglich ist weiter zu Arbeiten. Lesen und verstehen wäre hier von vorteil

  19. Solche und ähnliche Geschichten sind keine Seltenheit. Im Gegenteil. Ich und meine Mitbewohnerin erleben gerade selbst Willkür und Schikane unserer „Sachbearbeiterinnen“.
    Betriebskostenabrechnungen von 2009 – 2011, obwohl sie zur jeweiligen Frist abgegeben wurden, Kontoauszüge, GEZ, Nachweise und schriftliche Bestätigungen seitens des Vermieters und vieles weitere mehr.

    Auf Datenschutz wird keine Rücksicht genommen, ein Glück ist das ein letztes Druckmittel. Das Jobcenter Leipzig ist nur ein weiteres Beispiel, wie Menschenverachtend der deutsche Staat mit seinen Mitbürgern umgeht.

    Mittlerweile sind nicht mal die Arbeitslosen die „bösen“. Noch schlimmer für das Jobcenter Leipzig sind Arbeitslose, die chronisch krank oder überhaupt stark gesundheitlich beeinträchtigt sind. Erst nachdem ich auf meiner letzten Arbeitsstelle durch Überforderung völlig zusammengebrochen bin, psychisch sehr labil und diesbezüglich Aussagekräftige Befunde vorliegen bombardiert mich das Jobcenter mit seiner Willkür.

    Das ist auch verständlich. Sie dürfen mich jetzt nicht weiter „gesunden“ lassen oder sagen wir, sie möchten mich nicht solange in der Statistik haben, bis ich wieder für ein paar Stunden arbeitsfähig bin. Sie wissen, dass sie durch diese Menschenverachtenen Methoden einen psychisch labilen Menschen bis an seine Grenzen treiben. Was bedeutet das für das Amt? Sie können den Vorschlag für die EU-Rente an bringen oder Reha oder Irgendwas anderes wo sie diesen „kranken“ Störrfaktor aus der Statistik bekommen.
    Falls sich der Derjenige umbringen sollte umso besser, dann kommt er wenigstens auch nicht mehr in die Statistik zurück.

    Diese Wahrheit ist zwar bitter, doch bekommt man nichts Gegenteiliges gezeigt. Im Gegenteil. Es wird nur schlimmer, je älter man wird. Im Alter ist man dann komplett zum Punchingball der kapitalistischen Diktatur geworden. Der Alte bringt keinen Nutzen mehr für den „Staat“ und verursacht nur Kosten.

    Ich bin erstaunt, dass Merkel noch nicht die Altersquetsche erfunden hat. Alle „Alten“ werden im Alter von 70 Jahren durch diese Quetsche geschickt. Die Überreste können dann weiter verwendet werden, so hat der Staat wenigstens noch einen Nutzen und sie müssen nicht damit rechnen, dass dieser „Mitbürger“ Kosten verursacht.

    CDU, SPD, FDP und alle anderen Konsorten da oben haben nur eines im Sinn: Macht und Geld, davon möglichst viel.
    Um den „Dicken“ zu markieren werden Milliarden ins Ausland gepulvert, denn Europa soll doch gerettet werden. Diesen Menschen ist völlig gleichgültig ob in ihrem eigenen Land die Menschen hungern. Ihnen geht es doch nicht schlecht. Sie haben dicke Autos, sie können mit den Steuergeldern überall hin fliegen und sie haben bis ins hohe Alter ausgesorgt. Baut man scheiße, erhält man eine hohe Abfindung und kann sich einen faulen Lenz machen, warum noch an andere Menschen denken? Das sind eh Loser die nicht geschafft haben. Niemand aus dem Bundestag meint es wirklich ernst mit seinen Mitbürgern. Das sind alles studierte Lackaffen, die nicht wissen wie das ist, wenn man sein bisschen SGB II sanktioniert bekommt und nach einer Woche schon wieder hungert, trotz Abitur, trotz Studium, trotz Berufsausbildung. Diese Menschen wissen nicht wie das ist, wenn man von seinen SB’s auf dem Amt drangsaliert wird. Die kennen nicht den Kampf ums nackte Überleben, wenn das Geld aus fadenscheinigen Gründen komplett gestrichen wurde. Somit haben diese Personen für mich keinen Wiedererkennungswert oder aber auch nur den Hauch einer Ahnung davon, was sie da überhaupt reden.

    Die wollen Hartz IV abschaffen? Dann sollen sie auch erstmal wissen wie das ist und nicht nur darüber reden. Rente, Altersarmut und dergleichen sind alles Dinge, von denen keiner da oben jemals betroffen sein wird. Aber sie sollen darüber entscheiden? Sie wissen also wie das ist, wenn man von der Scheiße im Mund leben soll, die der Staat einem „gönnt“?

    Alle Menschen im Bundestag wissen also wie es ist als „Sozialschmarotzer“ kein Weihnachten feiern zu können oder Weihnachten mit Brot zu verbringen, weil das Geld sanktioniert wurde?

    Dann ist ja alles in Ordnung…

  20. ja, die betonung liegt auf KANN. in der regel haut das ordnungsamt in dieselbe kerbe! denn es ist ja schließlich dafür da, die öffentliche ordnung aufrecht zu erhalten u zur not auch gerne mal einzuführen.

  21. Reblogged this on einheizradio und kommentierte:
    Was sich Jobcenter erlauben, ist etwas, dem schon lange eingeheizt gehört. Ich denke da auch besonders an das Jobcenter Werra Meißner, das sich auch sehr für Freie Radio engagiert.

  22. Das ist pure Schikane.,und Rechtsbruch. Nach dem SGb 2 wenn ein Verdacht besteht ,den der mobcenter konkretsieren muß ,ist mit bekannt ,im Höchstfall ein halbes /ein jahr rückwirkend .Aber niemals 5 Jahre . Ich würde den Mobcenter fragen in welchen SGb und den Pragrafen danach fragen wo das steht , das die Kontoauszüge der letzten 5 Jahre eingereicht werden sollen .Zumal es eine Hegaanweisung der Mobcenter hier in HH gibt ,das die Kontoauszüge nicht mehr kopiert werden dürfen .Ich kann mir nicht vorstellen ,das der /die Sb so viel Zeit hat Kontoauszüge der letzten 5 Jahre anzuschauen .? Wie lange soll ,die Prozedure dauern ? 5 bis 6 std oder langer (den ganzen Tag oder 2 Tage )schätze ich mal ? kommt dann noch der Sb dazu seine angebliche Arbeit zu leisten ,den Leistungsbezieher in den 1 Arbeitsmarkt zu vermittlen ?

    Aber vielleicht kennt Frau Hannemann ein Urteil dazu ,wo man die letzten 5 Jahre kontoauszüge vorlegen soll ? Wo im SGbsteht das drin?Welcher Pragraf ?

  23. so ähnliche Geschichten habe ich auch schon erlebt beim Jobcenter.. es ist einfach nur.. ich war schon so weit das ich Selbstmordgedanken hatte bzw habe

  24. Hier meine Nachricht an einige Landtagsabgeordnete mit der Bitte ihren Einfluss geltend zu machen. Warum, bin seit nunmehr 18 Tagen Mittellos und ohne Nahrung. Jobcenter will mich offensichtlich aushungern! Ich wäre nicht der Erste!Sehr geehrte Damen und Herren,
    zunächst möchte ich ausdrücklich auf folgendes hinweisen, ich bin 53 Jahre, war über 20 Jahre selbständig, hatte niemals in dieser Zeit etwas mit Gerichten oder Anwälten zu tun. Derzeit im ALG2 Bezug. Also Leistungsberechtigter nach dem SGB 2
    Bin weder Alkoholiker noch drogenabhängig und verhalte mich auch nicht sozialwidrig. Aber all dieses versuchen gerade die verschiedensten Mitarbeiter des Jobcenter Herne mir zu unterstellen bzw. vorzuwerfen.
    Ich möchte kurz etwas ausholen damit die Gesamtsituation Jobcenter Herne / Meier Herne auch für einen Außenstehenden erkennbar und leichter begreifbar wird.
    Angefangen haben diese Schikanen und die Willkür der einzelnen Mitarbeiter, die ich im Anschluss noch namentlich benennen werde, mit dem Versuch mich obdachlos zu machen. Siehe meine HP. http://die-sonne-geht-wieder-auf.beepworld.de/argeherne.htm
    Daraufhin ging ich an die Öffentlichkeit.
    Als ihnen dieses nicht gelang, versuchten einige Mitarbeiter Sanktionen zu konstruieren, auch diese mehrfachen Versuche wurden als Versuche durch das SG Gelsenkirchen bestätigt. Sanktionen mussten ausnahmslos sofort aufgehoben und unverzüglich in bar ausgezahlt werden. Auch daran ließ ich die Öffentlichkeit teilhaben. Siehe HP.
    Dann versuchten unterschiedliche Sb mir eine Egv schmackhaft zu machen, ich lehnte dankend ab. Die Egv wurde daraufhin als VA erlassen. Ich klagte, gewann vor dem SG erneut. Warum, weil die damalige Sb wahnwitzige Vorstellungen hatte wie ich mich bewerben sollte, siehe HP Bewerbungsprocedere und Egv/Egv als VA. Auch dieses wollte ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. http://die-sonne-geht-wieder-auf.beepworld.de/egv-procedere.htm
    Der nächste gravierende Punkt, ich gehe hier ja nur auf einige wenige ein, man versuchte und hat mich tatsächlich stromlos und Gas los gemacht indem das JC Herne zwar die Rechnung erhalten aber nicht beglichen hatte. Selbst vor Gericht, im eR verfahren, machte ein Mitarbeiter der Rechtsabteilung eine schriftliche, nachweisliche uneidliche Falschaussage worauf die Verhandlung von meinem Anwalt und dem Richter als erledigt erachtet wurde. Der Inhalt seiner schriftlichen Aussage, Rechnungen sind schon bezahlt! Es gäbe also keinen Anwendungsgrund. Wenn dem so gewesen wäre, hätte der Energieversorger keine Liefersperre verhängen können. Dem war und ist bis heute nicht so. Erst durch eine gerichtliche Vereinbarung, zwischen mir und dem Energieversorger, wurde die Liefersperre bis zur Hauptverhandlung gegen das Jobcenter Herne aufgehoben, sofern ich meine monatlichen Zahlungsverpflichtungen einhalte. Sollte ich in Verzug geraten wird der kpl. Rest fällig, ohne wenn und aber.
    http://manfredmeier123.npage.de/strom-und-gas-sperre.html
    Anfang Februar erhielt ich auf meine Bewerbungen eine Einladung zum Vorstellungstermin. Ich beantragte die Fahrt und Übernachtungskosten und darüber hinaus Geschäftskleidung weil auf diese
    schon im Einladungsschreiben hingewiesen wurde (Außendienst). Da in der Regelleistung keinerlei Positionen für außerhäusige Mahlzeiten zu Vorstellungsterminen zu entnehmen sind, beantragte ich einen kleinen Betrag dafür.
    Zunächst wurde versucht diese Einladung bzw. Vorstellung im Kern zu vereiteln. Antrag wurde erst auf massiven Druck bearbeitet und beschieden. Es gab nur Fahrtkosten und 1 Übernachtung. Da es Anfang des Monats war, konnte ich auf meine Regelleistung zugreifen und trat die Reise an. Tolle Fa. Tolles Team, wir verstanden uns. Passt wie Topf auf Deckel.
    Nun musste die Fa. aus internen Gründen dieses Seminar, an dem ich teilnehmen sollte/musste, auf 5 Tage nach vorn verschieben.
    Nun war ich in der Zwickmühle. Denn, es wurde nur ein kleiner Betrag für eine (1) Übernachtung bewilligt. Da auch zu diesem Zeitpunkt die Spielzeugmesse lief, waren natürlich die Übernachtungsmöglichkeiten sehr eingeschenkt. Entweder zu teuer oder nur privat. Ich entschied mich für Privatunterkunft. 2 Nächte beim China Mann, 2 Nächte Private Pension und 3 Nächte bei einer anderen Privatperson. Bis auf die 3 Übernachtungen liegen dem JC Herne die Belege vor.
    Nun könnte man denken, warum hat der Mann denn nicht im Jobcenter Herne angerufen? Das hätte ich ja gern, aber leider missachtet auch hier das JC Herne die Informationsfreiheitsgesetze und ein aktuelle Urteil dazu. Sie lässt nach wie vor Anrufe von Leistungsberechtigten auf eine kostenpflichtige Hotline umleiten, die sich dann meine Tel. notiert, und dann an Mitarbeiter des JC Herne weiter leitet, um mich dann vielleicht innerhalb von 2-3 Tagen zurück zu rufen. Oder auch nicht. Bitte selbst probieren: Jobcenter 023256370
    Um es kurz zu machen, durch die zusätzlichen Mehrkosten war ich gezwungen kpl. umzudisponieren. Also auch meine Rückreise. Nicht mit der Bahn für 127 € die ich ja eh nicht mehr hatte, sondern mit einem privaten der in Richtung Hamburg fuhr und nur eine Kostenbeteiligung von 80 € forderte und auch erhielt.
    Hier wieder in Herne angekommen, stellte ich sofort (20.2.) einen Antrag beim Gf des JC Herne. Dieser ist bis heute nicht beschieden! Ich habe hungern müssen weil ich vor meiner Abreise natürlich nicht mehr großartig eingekauft hatte und die restlichen Lebensmittel mittlerweile verdorben waren. Also, fast kein Geld und Kühlschrank leer! Das versicherte ich an eidesstatt! Der Gf des JC Herne hätte sofort handeln Abhilfe schaffen müssen! Nichts tat er in diese Richtung! Also lieh ich mir nach der Antragstellung einen kleinen Betrag von einem entfernten Bekannten (auch im ALG2 Bezug) dem ich zusicherte das er diesen Betrag sofort zurück erhält, also in ein oder zwei Tagen. Denn laut Gesetz hätte ja der Gf des JC Herne sofort tätig werden müssen und eine sofortige Barauszahlung veranlassen müssen! Er unterließ diese Hilfeleistung, das obwohl ich explizit auf die Rechtslage hinwies! Diese Unterlassung war nicht das erste Mal!, im Herbst 2012 wurde mir Strom und Gas abgestellt weil der Gf die ihm persönlich übergebene Rechnung nicht beglichen hatte, vor Gericht im eR Verfahren allerdings schriftlich bestätigt wurde, diese Rechnungen seien längst bezahlt und somit hätte ich ja gar keinen Grund zur Klage. Damit kippte mein eR Verfahren, Sache wurde vom Richter als erledigt angesehen. Siehe dazu auch, schriftliche uneidliche Falschaussage Rechtsabteilung Jobcenter Herne vor Gericht. Stadtwerke stellten Strom und Gas ab. Ich hatte durch diese Strom und Gassperre Mehrausgaben, wurde daraufhin Mitte des Monats mittellos.
    Anstatt nun den Fehler seitens des JC einzugestehen und meinen Antrag zu bearbeiten griff der Gf Weiss zum letzten Mittel. Er erteilte mir Hausverbot! Und zwar bis 31.12.2013, also knapp 1,5 Jahre. Warum? Weil ich ihm sagte, ich gehe hier nicht eher weg bis sie anfangen zu arbeiten! So wie es das Gesetz vorsieht. Als ich mich strickt weigerte, rief er die Polizei, ich stellte in Gegenwart der Polizei meinen Antrag erneut. Bis heute nicht beschieden! Aber das Hausverbot besteht nach wie vor. Auch der Widerspruch gegen das Hausverbot ist nicht beschieden! Siehe Forum: http://hartz4-uni.forumo.de/strom-gas-sperre-f54/jobcenter-und-stromversorger-ziehen-leistungsberechtigten-t41.html
    Nun wieder zur aktuellen Situation:
    Ganz im Gegenteil, er versucht nun Sanktionen zu konstruieren, ich würde mich unwirtschaftlich verhalten, sei deshalb mittellos gewesen. Dann wäre ich auch noch länger Ortsabwesend gewesen als beantragt. Hallo?
    Ein Unglück kommt selten allein! Nun kam am 1.3. meine Regelleistung (330 € als Postbarscheck, so wie immer), lies mir diesen Betrag auszahlen steckte ihn in meine Tasche und ging so wie immer zum Vodafon Laden um meine Flatrate (35 €) zu bezahlen. Steckte dann das kpl. Geld in meine Manteltasche und holte mir an einem Stand eine Kleinigkeit zu essen (Frühlingsfest Innenstadt). Die Stadt war ungewöhnlich voll. Ich schlenderte also mit meinem Essen in der Hand und ging Richtung Einkaufsmarkt um dort Einkäufe zu tätigen. So wie immer. Als ich in meiner Manteltasche nach einem Eurostück für den Einkaufswagen suchte, stellte ich fest, die Scheine waren weg, also 290 € in Scheinen. Nur noch das Kleingeld in der Tasche. Ging sofort die Wegstrecke zurück, in der Hoffnung vielleicht haste es verloren, vielleicht finde ich es noch bevor es ein anderer findet. Leider nein!
    Und nun stellte ich erneut einen Antrag wegen Mittellosigkeit. Das mit der ganzen Vorgeschichte! Bei diesen Mitarbeitern!
    Nachdem dieses Jobcenter Herne in der Vergangenheit wirklich alles versuchte um mich zu schikanieren, spielte ihnen nun der Zufall in die Hände.
    So nach dem Motto, jetzt lassen wir dich schmoren, wir hungern dich einfach aus. Und wenn das noch nicht reichen sollte, dann konstruieren wir einfach einige Sanktionen! Und damit das gleich richtig greift, schauen wir mal was wir da alles so anführen können.
    Am Montagmorgen den 4.3. lag mein Antrag dem Jobcenter vor, habe gebeten mir den Eingang zu bestätigen und den Termin für die Barauszahlung zu benennen. Keine Reaktion! Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, widerholt den Antrag angemahnt, keine Reaktion. Daraufhin schaltete ich am 7.3. eine Anwältin ein die auch sofort tätig wurde weil sie den Ernst der Lage erkannte. Sie schrieb zunächst das JC Herne an und bat um unverzüglichen Rückruf. Auch der blieb aus! Kurz darauf erhielt die Anwältin ein Fax mit einen Bewilligungsbescheid über 164 €. Begründung: Unstrittig und begründeter Anspruch. Kurz darauf erhielt ich dann den Bewilligungsbescheid und staunte nicht schlecht! Lebensmittelgutscheine 4 Stück a 40 €.
    Hallo? Bin ich Alkoholiker? Drogenabhängig? Verhalte ich mich sozialwidrig oder unwirtschaftlich? Bin ich sanktioniert? All diese Fragen kann ich verneinen!
    Der Gesetzgeber sieht aber nur für diese Fälle, solch eine Existenzsicherung vor, und nur für diese! Aber die Teamleiterin hat sich sicherlich schon etwas dabei gedacht! War es doch jetzt die ideale Möglichkeit diesen unbequemen Herrn Meier zu demütigen und als Hartz4 Leistungsbezieher zu outen. Da ich solche Gutscheine erstmalig in meinen Händen hatte bekam ich Schüttelfrost!
    Denn, hier nur einige Gründe warum ich diese nicht einlösen kann: Lebensmittelgutschein und seine Auswirkung auf den Einlöser: 1. In welchen Geschäften kann ich diese Gutscheine einlösen? Keine konkreten Händler/Geschäfte aufgeführt. Ich kaufe in der Regel auf Wochenmärkten ein, zb. frisches Obst, Gemüse Fisch, Fleisch und Brot da auch günstiger. Wie soll das praktisch ablaufen? Gehe zum Obststand kaufe 3 Äpfel und ein kg Bananen, begleiche diese Ware mit dem Gutschein über 40 €, sofern der Händler diesen überhaupt akzeptiert Rück-Geld gibt es nicht! Ein weiterer Einkauf wäre mir somit nicht möglich! 2. Diskriminierend, werde als Hartz4 Bezieher geoutet, da ich die Einlöse Möglichkeit erst erfragen müsste! 3. Einschränkung des Warensortiments (kein Alkohol), bin ich Alkoholiker? Könnten Außenstehende doch denken! 4. Standort der Lebensmittelgeschäfte, (zb. nur in Herne einzulösen) ein weiteres Indiz für die Diskriminierung da ich nur in den Geschäften einlösen kann in denen ich auch ansonsten einkaufte, siehe Gutschein. 5. Verstößt gegen Datenschutzrichtlinien (BG Nr., Name, Anschrift, geb. Datum da die Kassiererin diese Daten mit Personalausweis abgleichen muss!), siehe Gutschein. 6. Mein Warenkorb wird dem Jobcenter gegenüber offen gelegt, auf welcher Rechtsgrundlage? Siehe Gutschein. 7. Das Jobcenter bereichert sich auf meine Kosten da zum einen kein Rück-Geld auch wenn ich nur für 30 € einkaufe, zum anderen das Jobcenter 3 % Skonto für die von mir gekauften waren beim Geschäft einfordert! Denn, ich muss den kompletten Betrag in monatlichen Raten i. H. v. 38,20 € von meinem unabdingbaren Existenzminimum zurückzahlen, bzw. wird von meiner Regelleistung sofort in Abzug gebracht. Siehe Gutschein und Bewilligungsbescheid. 8. Weitere Einschränkungen, Medikamente und oder Zuzahlungen in den Apotheken sind nicht möglich! Gesundheitliche Schäden nicht ausgeschlossen!
    9. Bus und Bahnfahrten sind nicht möglich! Auch eine weitere Einschränkung meiner Freizügigkeit, siehe Grundgesetz. 10. Was ist zb. mit Ratenverträgen oder sonstigen Zahlungsverpflichtungen? Stromanbieter, Telefon, etc.?
    Offensichtlich spielt hier das Jobcenter Herne wieder auf Zeit! Entweder das ich vorzeitig versterbe oder diese Gutschein doch noch einlöse. Diese Vorgehensweise wird gerade von Strafrechtlern überprüft, ich denke das sollten sie wissen.
    Der Widerspruch bezüglich der Auszahlungsmodalitäten liegt dem Jobcenter Herne vor! Keine Reaktion!
    Das eR Verfahren wurde durch meine Anwältin veranlasst nachdem die Teamleiterin und die Geschäftsführung weiterhin an diesem ihrem Bescheid vom 5.3.2013 festhalten. Liegt dem Sozialgericht seit dem 14.3.2013 vor. Auch hier spielt das Glück dem Jobcenter in die Hände, es ist Wochenende. Kein Sozialgericht arbeitet am Wochenende.
    Aber Herr Meier wird schön hungern! Wenn er krank wird, soll er doch sehen wo er ohne Geld Medikamente bekommt.
    Jetzt kommt ein weiterer Hammer! Es wird nach einem weiteren Grund zur Leistungskürzung gesucht!
    Teamleiterin Frau M. schreibt am 15.3.2013 Aufforderung zur Mitwirkung. Lässt dieses Schreiben am 15.3.2013 um 11:11 Uhr an mich persönlich durch einen JC Außendienstler überbringen. Inhalt, wenn ich nicht bis spätesten 15.3.2013 mitwirke, stellt sie die Leistung zum 1.4.2013 ein! Die Rechnung worum es hier geht bzw. die sie begehrt, liegt ihr nachweislich schon seit Ende Februar vor. Beweis, Handyaufzeichnung vom Einwurf der Rechnung ohne Umschlag!!! An Teamleiterin M. persönlich adressiert! Spätesten jetzt sollte JEDEM klar werden, das JC Herne versucht mit aller Macht mich erneut/widerholt mittellos, obdachlos Strom und gaslos zu machen!
    Bis vor ca. 2 Jahren war ich kerngesund, hatte 30 Jahre keinen Arzt benötigt! Nun bin ich durch diese Schikanen und die Willkür der JC Mitarbeiter gesundheitlich so angeschlagen (Mangelernährt, Gewichtsverlust, Zahnausfall, Herzrasen, Schweißausbrüche, Tinitus, Kreislaufprobleme, etc. dass ich mich wohl in stationäre Krankenhausbehandlung begeben muss. Auch wenn ihnen dieser Brief ziemlich lang erscheint, ich habe hier nur einen geringen Teil der tatsächlichen Schikanen des JC Herne angesprochen, ansonsten wäre es ein Buch geworden.
    Wissen Sie, ich habe schon alle Höhen und Tiefen in meinem Leben durchlebt. So schnell schockt mich nichts mehr. Aber was hier abgeht, das geht gar nicht! Und wenn ich mir überlege, diese gleichen Mitarbeiter sind für rund 17000 Leistungsberechtigte hier der direkte Ansprechpartner? Für mich ein Grund mehr dieser Sache bis auf den Grund zu gehen. Denn ich betrachte solch eine Vorgehensweise dieser Mitarbeiter als Nötigung.
    Wer sagt das dieses Jobcenter sich nicht anders verhält wenn Kleinkinder mit betroffen sind? Das wäre ungleich schlimmer als bei einer Einzelperson. Allerdings auch ein enormes Druckmittel um unbequeme Leistungsberechtigte gefügig zu machen.
    Ich hoffe sie ziehen ihre Schlüsse daraus.
    Freundlichen Gruß, Manfred Meier
    Meine Gegenspieler des JC Herne:
    Gf Weiss, Teamleiterin M. Rechtsabteilung Herr S. und Frau Z. , Job-Vermittlerin S. Teamleiter K. ehemaliger GF Heckmann, und viele weitere siehe meine HP, Face-book und Forum
    http://hartz4-uni.forumo.de/strom-gas-sperre-f54/jobcenter-und-stromversorger-ziehen-leistungsberechtigten-t41.html
    http://die-sonne-geht-wieder-auf.beepworld.de/index.htm
    http://manfredmeier123.npage.de/strom-und-gas-sperre.html

  25. Nein – da kann man keinen Kommentar zu abgeben 😦
    Könnte in diesen BRD-Regiem nur noch anfangen zu Kotzen.
    Solche Mitbürger in diese sogenannten (privaten) Jobcentern würde ich ohne viel Bla bla,
    kräftig was zwischen den Hörnern verpassen und alles fein Säuberlich mit Bild und Tonaufnahmen in die Öffentlichkeit bringen. Danach könnte man über Recht und Ordnung reden, falls es in diesen Lande sowas überhaupt gibt.

  26. Ähnliche Geschichten höre ich auch regelmäßig von Mandanten – und genauso regelmäßig kann sich in der Justiz (zumindest in der ersten Instanz) kaum jemand vorstellen, dass es so abläuft. Eine Richterin erwiderte mir einmal „aber natürlich werden aus meiner Erfahrung heraus Eingliederungsvereinbarungen immer besprochen und gemeinsam ausgehandelt“ – ich fragte nicht nach, wann sie denn das letzte mal selbst Leistungen nach dem SGB II beantragt hat.
    Fakt ist, dass die Jobcenter aus der gesetzlichen Konzeption heraus nur Geld sparen sollen – Beratungen und Unterstützungen finden nicht so oft statt, wie es einer Staatsmacht gut anstehen würde. Und gleichzeitig ist es aber auch so, dass es durchaus Unterschiede in der Bearbeitung gibt. Leider versiegen die Stimmen wie oben, die Berichten, beinahe ungehört. Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen an alle Bekannten weitergeben – auch wenn dies heißt sich als Hartz IV Bezieher zu outen. Denn sonst beziehen die Meisten ihr SGB II Wissen aus Bild & Co.

    Michael Langhans
    Rechtsanwalt

    • Man wird keine Dokumente finden mit Unterschriften von Richtern auf denen welche sein sollten, da die BRD über keine gesetzlichen Richter verfügt.

      Die Richter haben ja nicht mal soviel Anstand sich vorzustellen, wenn man z.B. in eine Verhandlung kommt.
      Genauso wie Staatsanwälte oder Polizisten nur ihre Nachnamen nennen, da sie meist wissen, dass sie für alle ihre Taten voll haften müssen, da ohne Staat auch keine Staatshaftung.

      Keiner der sog. Beamten hat einen Amtsausweis. Wer sich mündlich als solches bezeichnet begeht die Straftat der Amtsanmaßung.

      Um es nochmal zu betonen, Grundrechte sind grundsätzlich bedeutungslos, wenn sie nicht im Vertrag Bestandteil sind. Grundrechte werden weder nach den Geschäftsbedingen das sog. SGB II noch nach der EGV Bestandteil des Vertragsverhältnisses zwischen ARGE und Kunde.

      Möchte der Kunde diese im Vertrag, muss er sie mit einschreiben.

  27. Berlin: “Diese Regierung macht uns arm! ” › PR-SOZIAL das Presseportal

    „Die Jobcenter behandeln uns respektlos. Wir verlieren unser Zuhause. Senator Czaja (CDU) und sein Staatssekrettär Büge (ebenfalls CDU und Mitglied in einer rechtsradikalen Burschenschaft) sind für die realitätsfernen Sätze der KdU (Kosten der Unterkunft) in der WAV (Wohnaufwendungenverordnung) verantwortlich. Senatorin Kolat (SPD) vom Senat für Arbeit ist verantwortlich für Dumping-Löhne durch Leiharbeitszwang und Joboffensive.“

    http://www.elo-forum.net/politik2/2013031774581.html

  28. Ich arbeite als Umzugshelfer bei einer gemeinnützigen GmbH (natürlich auf Geheiß des JC und mit dessen finanzieller Unterstützung, Stichwort BEZ) und werde oft in Anspruch genommen, wenn es um das Hartz- IV-Zwangsumzüge geht. Ich frage dann immer die Kunden „was übernimmt das JC, wieviel darf die Sache kosten usw.“. Und nicht wenige Kunden hatten mit ihren Sachbearbeitern ähnliche Konversationen wie die o.g. gehabt. Umzugskosten werden nur komplette übernommen, wenn gesundheitliche Einschränugen vorliegen- Sobald einer in der Bedarfsgemeinschaft „fit“ ist, gibt es nur Unterstützung für einen Leihwagen und ansonsten den Tip, Verwandte und Freunde um Hilfe zu bitten – ganz ähnlich wie oben. Ein Kunde hatte EXAKT den gleichen Gesprächsverlauf wie oben.

  29. Ich kann nur jedem raten, bei Ungereimtheiten und offenkundig falschen Aktionen von der ARGE umgehend das Sozialgericht einzuschalten, im NOTFALL per Antrag auf einstweilige Anordnung, ansonsten normaler Klageweg, das geht unproblematisch und formlos ohne Anwaltsdeutsch.

    Wir haben das mittlerweile von XXX aus in Bremen mehrfach faxmässig durchgezogen und eine fast 100 %ige „Erfolgsqoute“ (will sagen : Gerechtigskeitsquote!! ) erzielt !

  30. ja, sie sind erstaunlich erfinderisch, wenn es darum geht, Menschen zu entwürdigen, als Lügner zu bezeichnen, sie zu drücken, zu negieren usw.

    Dieser Erfindungsreichtum eingesetzt für tatsächlich hilfreiche Unterstützung – und es wäre für alle – zumindest bis endlich das bedingungslose Grundeinkommen Wirklichkeit ist – etwas leichter!

    Ich frage mich, wann endlich ein Aufschrei der aufgewachten Drangsalierten und Sanktionierten erfolgt, der unüberhörbar ist, denn dann endlich könnten WIR etwas erreichen.

    • „Ich frage mich, wann endlich ein Aufschrei der aufgewachten Drangsalierten und Sanktionierten erfolgt, der unüberhörbar ist, denn dann endlich könnten WIR etwas erreichen.“

      Das fragen sich viele. Vielleicht wäre es an der Zeit zu fragen, warum genau das nicht passiert? Liegt es an den vielen zersplitterten Initiativen? Haben die Agenturen eine so nachhaltige Arbeit an und in uns geleistet, dass es an Kraft und Mut mangelt? Fehlt es an integrativen Symbolfiguren? Sind wir zu sehr in das tägliche Alle gegen Alle, den Sozialneid verstrickt, dass wir keinen reflektierten Begriff von Solidarität mehr besitzen, der wir uns innerlich verpflichtet fühlen? Halten uns die Medien in einem Daueralarm (keine Woche ohne DEN Skandal), der jedem Anliegen nur noch eine absehbar kurz- bis mittelfristige Aufmerksamkeit zuteilt? Wohin haben sich die alten Solidaritäten zwischen Vereinen, Verbänden, Gewerkschaften, Parteien, universitären Gruppen verflüchtigt, insofern diese überhaupt noch über eine befreiungstheoretische Perspektive gegenüber der Gesellschaft verfügen?

      Menschen wie Herr Boes oder Frau Hannemann werden solange nur einen kurzen und bedingten Teil öffentlicher Aufmerksamkeit erhalten, wie es sie nicht in jeder Stadt im Lande gibt und daraus eine städtischer Furor der Betroffenen erwächst. Ohne die Majorität der Betroffenen keine breit angelegten Solidaritäten und ohne diese keine nachhaltige Wirkung auf die Politik und die Institutionen.

    • Der Aufschrei ist schon getan.Jedenfalls von mir.2011 habe ich einen Brief an den zuständigen Sozialdezernent meiner Stadt verfasst über die Willkür meies Jobcenters.
      Danach habe ich fünf Monate kein Geld mehr bekommen!
      Das wahr ihre Reaktion auf meine Kritik.
      Heut kämpfe ich auch aber anders .

  31. Kein Einzelfall – habe eine ähnlich skurrile, noch nicht abgeschlossene Geschichte zu erzählen….

    • Bei mir wars eine ähnliche Geschichte. Habe als Hobbyfotograf mal eine Ausstellung gehabt um zu sehen wie den Leuten meine Fotos gefallen, die Ausstellungeröffnung stand auch in der Zeitung. Zwei Wochen vor der Ausstellung wollte dann das Jobcenter Wissen woher ich meine Kamera habe, die Bildbearbeitungssoftware, meinen PC und Konoauszüge der letzten fünf Jahre. Bevor ich reagieren konnte wurde ich erst mal um 100% gekürzt. Ist ne lange GEschichte und wird den Rahmen hier sprengen.

      Drück dir die Daumen

  32. Es ist ungeheuerlich was sich diese rechtlich bedenklichen Behörden und ihre Lakeienerlauben können. Ich bin selbst betroffen, mir wurde der Himmel versprochen und was war das Ende – Strafganzeige wegen Betruges wg. 44€ Fahrtkosten (welche ich nicht einmal erhielt). Näheres dazu unter http://www.vorsicht-jobcenter.npage.de. Ich würde mich freuen wenn zahlreicher Besuch auf der Seite wäre. Ihr könnt dann auch eure Erfahrungen mit dieser „Jobmafia“ erzählen. Im Herbst erscheint mein neues Buch „Vorsicht Jobcenter“ Berichte welche darin veröffentlicht werden können , sind mir willkommen, aber bitte nicht übertreiben und bei der Wahrheit bleiben. Mein Fazit zu dieser Behörde – Sie muss weg !

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